Ber�hmte Quarter Horses & Vererber

King�s Pistol (1950 - 1969)

Eine Serie f�r QH-Z�chter & -Fans - �bersetzt und bearbeitet von Heinz Langer

Aus Western News 5/2002

King�s Pistol war 1957 NCHA World Champion Cutting Horse und begr�ndete eine der ersten ber�hmten Familien von Cutting-Pferden.

Wie auch immer, der Weg zu dieser Vollkommenheit war steinig.

Jim Calhoun aus Cresson, Texas, war der Mann, den man mit King�s Pistol am engsten in Zusammenhang bringt, als Eigent�mer, Trainer und Reiter des Hengstes. Wenn er auf die Geschichte des ber�hmten Pferdes zur�ckblickte, best�tigte er, dass der Kauf von King�s Pistol nicht ohne Risiko verlief.

"Ich besuchte gerade in Oklahoma das College A &M (heute Oklahoma State University). Es war 1952 und ich sparte mein Geld, weil ich w�hrend der Weihnachtsferien heiraten wollte. Im Herbst fuhr ich zu Bud Warren nach Perry, um mir den ber�hmten Hengst Leo und seine Stutennachzucht anzusehen. Wir schauten uns all die Pferde an und besuchten dann Bud�s Trainer, der gerade einige Junghengste ins Training nahm.

Da gab es ein kurzbeiniges, wohlgeformtes 2-j�hriges Hengstfohlen, aufgez�umt, um gerade eingeritten zu werden. Nun, es gefiel mir so gut, dass ich zur�ck zum Haus fuhr und es kaufte. Das Problem war, dass ich daf�r mein ganzes Geld ausgab, was ich m�hsam gespart hatte. Skeet und ich heirateten etwas sp�ter als geplant. Wir hatten zwar kein Geld - aber wir hatten ein Pferd."

King�s Pistol war ein Sohn von Jess Hankins� ber�hmtem King P-234, der sich bereits als einer der Spitzenvererber f�r Performance Horses innerhalb der Rasse etabliert hatte. Seine Mutter war Flit von Leo, aus der Julie W, von Joe Hamcock. Flit war eine der ersten gro�artigen T�chter von Leo.

Sie war AA-rennbewertet, was damals die gr��te Auszeichnung war. Sie lief in Enid, Oklahoma, noch einen Rekord, als sie bereits mit King�s Pistol tragend war. Flit brachte auch so gro�e S�hne wie Sugar Leo, AAA, AQHA Champion und Leo Bar, AAA zur Welt.

Wenn man Bud Warren fragte, warum er eine so schnelle Stute wie Flit in die Zucht nahm und King zuf�hrte, erkl�rt Calhoun: "Bud und Jess verkauften ihre schnelle Nachzucht jedes Jahr. Zudem hatte King einen sehr guten Background in seinem eigenen Pedigree, seit er von seinem Vater Zantanon gezeugt wurde, der einst als Mexican Man O�War ber�hmt war."

Obwohl nie beabsichtigt war, King�s Pistol auf die Rennbahn zu schicken, setzte er sich auch hier ein Denkmal.

"Zwei M�nner von der New York Times erschienen einmal, um Quarter Horses mit Thoroughbreds zu vergleichen", erz�hlt Jane Calhoun, die gew�hnlich mit ihrem Spitznamen Skeet angesprochen wurde. Pistol war damals 3 oder 4 Jahre alt und war noch nie auf der Bahn gelaufen. Jim brachte ihn hin�ber zu Sid Richardson�s Thoroughbred-Trainings-Rennbahn.

Nun, Pistol kam vor den Thoroughbreds aus der Startbox und siegte unangefochten. Jim f�hrte Pistol zur�ck auf den H�nger und sagte: "Lass uns nach Hause fahren, du hast gezeigt, was du kannst, ab nun wirst du nur noch mit K�hen arbeiten. Das war auch schon das Ende von Pistol�s Renn-Karriere."

Calhouns Planf�r King�s Pistol war, ihn zu kastrieren und ein gutes Ranch-Pferd aus ihm zu machen.

Er nahm seinen neuen Erwerb auf die Calhoun Ranch zur�ck, die nahe bei Cresson, westlich von Fort Worth lag. Seine Idee war, ihn �ber den Winter und Fr�hling wachsen zu lassen, um ihn danach unter dem Sattel zu starten. Jim�s Vater, H. Calhoun, einer der Begr�nder der NCHA und verst�ndnisvoller Horseman, bestand darauf, dass seines Sohnes neues Pferd, bei seiner Begabung, seiner Abstammung und seinem K�rperbau, unbedingt Hengst bleiben sollte, eine Meinung, die sein Sohn schlie�lich akzeptierte.

Wie die meisten der King-Pferde, brauchte Pistol eine ganze Weile, bis er ausgewachsen war. Er hatte einen langen K�rper und war sehr kurzbeinig und sah damals nicht so vielversprechend aus. Als einige der Pferdeleute den Junghengst das erste Mal sahen, bezeichneten sie ihn scherzhaft als "Calhouns Shetland". Das h�rte sich auf, als der Hengst ausgewachsen war und anfing, Rinder zu arbeiten. Zu diesem Zeitpunkt war King�s Pistol in vorbildlicher Disposition, war sehr leicht zu trainieren und hatte seine Individualit�t, die sein Besitzer nie vergessen sollte.

"Das erste Mal, als ich ihn sattelte", erz�hlt Calhoun, "stand er da, als wenn das schon t�glich passiert w�re. Ich f�hrte ihn einige Male herum und stieg auf. Ohne jede Aufregung buckelte er mich ab, blieb stehen und sah mich an, wie wenn er mir mitteilen wollte, wer hier wirklich der Boss sei. Ich stieg wieder auf und wir hatten keinen �rger mehr.

Er war ein intelligentes Pferd mit ungeheuerem Cow Sense. Als ich anfing mit ihm zu cutten, ritt ich hinaus auf die Weide, trennte eine Kuh von den anderen Tieren und �bte, sie zu halten. Als sie weglief, rannte Pistol sofort los, um sie sofort wieder an den Zaun zu dr�ngen. Als ich das n�chste Mal zum n�chsten Cutting hinausritt, holte ich ein schnelles J�hrlingskalb aus der Herde und das Pferd hielt sie gegen den Zaun der Arena und lie� ihr keine Chance, zur Herde zur�ckzukehren. Diese ersten Cutting-Erlebnisse auf der Weide sollten den Hengst f�r immer pr�gen. Ist ein Pferd klug, kriegt es sofort heraus, was seine Aufgabe ist und erf�llt sie mit allem, was in ihm steckt."

Zu jener Zeit war die weite Pr�rie s�dwestlich von Fort Worth reines Rinderland. Rancher wie George Glaskock, Ray Smith, Loyd und T.C. Jinkens, Voldrey Hildreth, H. Calhoun, T.B. Sounders und dei Slochum-Br�der hielten riesige Herden von Rindern auf den Weiden f�r die Fleischindustrie. Diese Rancher trieben, arbeiteten und verluden dauernd Rinder, so dass diese Gegend ideal f�r ein junges Pferd war, seine Lektionen zu lernen. Im Schwei� vieler Satteldecken auf Pistol�s R�cken, lernte das Pferd im ersten Jahr K�he so leicht wie m�glich zu arbeiten. In der Tat entwickelte Pistol seine F�higkeiten so schnell, dass Jim ernsthaft zu erw�gen begann, aus dem Junghengst ein Arena Cutting Horse zu machen.

Die Tatsache, dass Jim st�ndig mit Pferdeleuten wie George Glascock, Ray Smyth, T.B. Saunders (Jim Calhouns Schwiegervater), den Jinking-Br�dern und seinem Vater konfrontiert war, alle Gr�ndungsmitglieder der NCHA, spielte eine gro�e Rolle f�r diese Entscheidung. Diese Leute waren Top Hands und wussten, was es hie�, "ein Pferd zu machen". Und sie alle waren �berzeugt, das Pistol das Zeug zu einem Top Cutter hatte.

Als Jim Calhoun King�s Pistol gekauft hatte, war er keineswegs ein Anf�nger im Reiten von Cutting Horses. Er hatte es sein Leben lang getan. Mit 14 war er bereits Mitglied der NCHA und mit 18, im Jahr 1951, in Amarillo, ritt er A.R. Eppenauer�s Caesar�s Pistol gegen E.P. Waggoner�s Sniper W, mit Pine Johnson im Sattel, in einem 10-Pferde Match. Es war ein enges Cuttting, bei dem die Scores knapp beieinander lagen. Doch Sniper W gewann.

Calhoun kam mit Caesar�s Pistol bald danach wieder zu einem hochkar�tigem Cutting nach San Antonio, wo er siegte. Das Siegerfoto zeigt fast nur Legenden aus dieser Zeit, sowohl was Reiter als auch Pferde betrifft: Calhoun auf Caesar�s Pistol, Andy Hansley auf Poco Bueno, Milt Bennett auf Poco Tivio, Phil Williams auf Sceeter und Matlock Rose auf Jessie James. Es waren alles Paare, die ins Buch der Rekorde eingingen.

Mit vier Jahren war King�s Pistol ein Top Cow Horse, er beherrschte alle Disziplinen der Rinderarbeit, auf der offenen Weide wie in der Show Arena. Seine Show-Karriere begann er mit AQHA- Punkten in Halter, Reining und Cutting. Calhoun fuhr im ersten Jahr mit Pistol zu sieben Jackpot Cuttings, von denen er drei gewann.

1955 gewannen Calhoun und Pistol auf einer AQHA Show und vier Cutting-Bewerben. 1956 startete das Paar bei 15 Cuttings, 9 AQHA Events eingeschlossen, gewann neun und holte sich noch Halter- und Reining-Punkte. Dies alles spielte sich in der N�he der Calhoun Ranch ab, sodass Jim und Pistol t�glich auf der Ranch arbeiten konnten und zum Wochenende auf die Shows fuhren.

"Eines Morgens sattelte ich Pistol und galoppierte hin�ber zu George Glascock�s Ranch nach Crasson, ungef�hr 6 bis 7 Meilen von mir zuhause", erinnert sich Calhoun. "Wir arbeiteten mit den Rindern, ich ropte und trieb eine Herde von J�hrlingen �ber den Highway. Wir arbeiteten den ganzen Tag hart bis 5 Uhr am Nachmittag. Dann kam Skeet mit einem Trailer vorbei. Wir fuhren hin�ber zu George, wo ich mich wusch und reinigte, bevor wir zum Cutting aufbrachen. Pistol arbeitete so gut in jener Nacht, dass ich die meisten Bewerbe gewann. Am n�chsten Morgen traten wir bei Sonnenaufgang wieder zu unserer Rinderarbeit an. Das war unser Alltag.

Ich dachte zun�chst nicht daran, mit Pistol je bei einem Championat zu starten, doch nachdem er sich so bravour�s bew�hrte, war ich schlie�lich der Meinung, dass er nun gut genug daf�r trainiert war", setzt Calhoun seinen Bericht fort. "1957 showte ich ihn noch �fter und wir gewannen mehr und mehr.

Eines Wochenendes, als ich eine Show richtete, bei der Stanley Bush auf Snipper W gewann, fragte ich mich, was ich hier als Richter verloren h�tte, wenn ich doch zu Hause ein so gutes Pferd wie Pistol stehen hatte. Snipper W hatte in diesem Jahr schon $ 2.600,- als F�hrender gewonnen und ich entschied, dass es mit Pistol einen Versuch Wert w�re. Nun, der Versuch lohnte sich. Am Ende dieses Jahres war King�s Pistol 1957 NCHA World Champion Cutting Horse und hatte 16.217 Dollar gewonnen. Danach waren wir jedes Wochenende des Jahres unterwegs und jeweils nur einen von 10 Tagen zu Hause. Unter anderem starteten wir auch bei dem ber�hmten Rodeo und Cutting nahe Weatherford. Wir schlugen Snipper W und nahmen $ 4.000,- mit nach Hause. Das war damals eine Menge Geld. Stanley und ich reisten dieses Jahr zusammen und gewannen fast alles, was es zu gewinnen gab."

Im J�nner 1958 reiste Calhoun mit Pistol zur gro�en Odessa Livestock Show in Texas, wo es sowohl eine AQHA Show, als auch ein NCHA Cutting gab. "Pistol gewann alles, wobei wir starteten", erinnert sich Calhoun. Pistol wurde Grand Champion in Halter und gewann das AQHA- und das NCHA Cutting Open.

Nach Odessa starteten wir einige Wochen sp�ter auf der Fort Worth Fat Stock Show und gewannen das NCHA Open Cutting.

Danach fand ich es genug f�r dieses Jahr und wir machten uns auf den Heimweg. Doch ich muss sagen, dass Pistol nicht gerade gl�cklich dar�ber war. Er wollte cutten und er hatte den absoluten Willen, immer wieder zu gewinnen."

Ein Beispiel f�r seinen Siegeswillen ergab sich einmal 1957 in Tucson. Pistol hatte den ersten Go-Round gewonnen und arbeitete hervorragend im zweiten, als er pl�tzlich eine Kuh verlor, was noch nie geschehen war. Da er noch nie ein Kalb verloren hatte, sah sich Calhoun das Pferd nach der Arbeit genau an und entdeckte, dass ein Auge durch einen kleinen Strohhalm zugeschwollen war und er auf dieser Seite vor�bergehend blind gewesen war. Pistol hatte trotzdem hervorragend gearbeitet, bis er die Kuh auf der blinden Seite nicht mehr sehen konnte.

King�s Pistol war der erste Hengst, der eine NCHA World Championship gewonnen hatte. Bis dahin hatten die Leute kaum Deckhengste zum Sport eingesetzt, weil sie f�rchtete, dass diese verr�ckt spielen w�rden. Doch bei Pistol war dies nie der Fall. Calhoun hatte niemals �rger mit ihm. Er war stets ruhig, besonnen und einfach im Umgang. Er vertrug sich mit allen Pferden, was wahrscheinlich auch das Resultat seiner jahrelangen Rancharbeit war. Er wusste, dass sobald er gesattelt war, ein langer, harter Arbeitstag bevorstand und er sparte seine Energie daf�r auf.

King�s Pistol war ein Familienmitglied bei den Calhouns und als solches nie verk�uflich, obwohl Unsummen f�r ihn geboten wurden.

Als Vererber konnte King�s Pistol einen beneidenswerten Rekord verbuchen. Genau wie ihr Vater hatten seine Fohlen die gleiche Conformation, die athletischen F�higkeiten, den Cow Sense und die leichte Trainierbarkeit, um gute Performance Horses abzugeben. Seine Nachzucht brillierte im Show Ring, in der Cutting Arena, beim Rodeo und bei der allt�glichen Rancharbeit.

King�s Michelle war vielleicht seine bekannteste Tochter. Die 1954 geborene Stute, aus der Brown Shorty, war 1960 Achte im NCHA Top Ten World Register und Dritte im Jahr 1961. 1962 war sie Reserve World Champion Cutting Horse und World Champion Cutting Mare. Sie war ebenfalls NCHA Silver Award Winner und gewann mehr als $20.000,- bei NCHA Events.

In AQHA Cutting Competitions war King�s Michelle mit 352 Punkten Superior Cutting Horse.

King�s Pistola, 1956 geboren, aus der Ken Ada Jane, von Waggoner�s Rainy Day P-13, war die erste von seinen T�chtern, die 1962 eine AQHA Championship gewann. Sie errang auch ein Halter Superior Certificate mit 62 Punkten.

Janie Cal, geb. 1954, eine Stute aus der Ceasar�s Bonnie, von Brown Ceasar, war ebenfalls AQHA Champion und Sperior Cutting Mare mit 114 Punkten.

Au�erdem zeugte King�s Pistol noch drei weitere AQHA Champions: Pistol Toter, Kamay und Pistol�s Lotsip.

Rock Pistol, ein 1956 geborener Sohn aus der Zantanon Babe, von Zantanon Sorrel war Superior Cutting Horse. Pistol�s Machete, ein Hengst von 1960, aus der Jazz Band, von Little Jazz, wurde 1968 und 1971 AQHA High Point Reining Stallion. Pistol�s Machete erreichte mit 133 Performance-Punkten auch das Superior in Reining.

�berraschenderweise zeugte King�s Pistol auch ein AAA Race Horse, n�mlich Pistol Mike, einen Hengst, der 1959 aus der Lady Mike Bracke, von Cowboy Mike geboren wurde und 1963 sein AAA erlief.

Weitere bemerkenswerte Nachkommen von King Pistol waren: Tina Pistol, Question Pistol, Pistol�s Ace, Jimbo Pistol und King Rocky.

Pistol�s Man, ein Hengst, 1956 geboren aus der Jazz Band, von Little Jazz, selbst ein ROM Earner, wurde seinerseits ein ber�hmter Deckhengst, der so bedeutende Leistungspferde wie Pistol�s Bit und Pistol�s Hornet zeugte. Letzterer wurde 1966, 1967 und 1968 AQHA Champion und AQHA Honor Rll Calf Roping Horse.

Viele T�chter King Pistol�s brachten bedeutende Pferde zur Welt; so z.B. den braunen Hengst Smokin Pistol, von Mr. Gun Smoke, aus der Bonnie Pistol, der von Jim Calhoun Jr. geshowt wurde. Smoky, wie er genannt wurde, schaffte mit 110 Punkten sein Superior Cutting, gewann $ 13.771,-, sein Certificate of Ability und einen Bronze Award, bevor er im Fr�hjahr 1994 verstarb.

Innerhalb der relativ neuger�ndeten American Cutting Horse Association war Smokin Pistol 1985 Reserve Champion Open Cutting Horse und 1988 Champion Open Cutting Horse. Mit Jim Jr,�s Frau Bevery im Sattel wurde er 1988 auch Champion Amateur Cutting Horse.

Von all diesen Erfolgen abgesehen, war Smokey auch ein hervorragendes Ranch Horse.

Pistol Lady 2 Be war eine weitere bedeutende Tochter von King�s Pistol. Die Schimmelstute war das letzte Cutting-Pferd, das Calhoun noch pers�nlich showte. Sie war die Mutter der sensationellen Stute House Mouse, von Tanquery Gin. House Mouse gewann insgesamt $ 700.000,- bei NCHA-Bewerben.

Miss Silver Pistol, eine andere Tochter aus der Pistol Lady 2 Be, von Doc�s Hickory, wurde 1985 NCHA Futurity Non Pro Champion.

Mit Tom Lyons im Sattel wurde sie 1986 NCHA Co-Reserve Open Super Stakes Champion. Miss Silver Pistol gewann in NCHA Events $ 500.000,-.

17 Jahre lang war King�s Pistol ein Mitglied und der Stolz der Familie Calhoun.

Schlie�lich wurde der Hengst 1969 von einer so schweren Arthritis befallen, dass er sich kaum mehr bewegen konnte, sodass sich die Calhouns schweren Herzens dazu entschlie�en mussten, ihn von seinen Leiden zu erl�sen.

Jim Calhoun selbst erlag am 19. Juli 1994 einem Herzinfarkt.

 

 Pedigree:

                                Little Joe

                Zantanon

                                Jeanette

        King P-234

                                Strait Horse

                Jabalina

                                Bay Mare

King�s Pistol (1950 - 1969)

                                Joe Reed II

                Leo

                                Little Fanny

        Flit

                                Joe Hancock

                Julie W

                                Burnett Mare