Faszination Westernreiten - Entwicklung und Geschichte

Unser Weg durch die Geschichte beginnt in der Zeit der Eroberung des amerikanischen Kontinents durch die spanischen Konquistadores. Gold und Silber waren der Hauptgrund, warum die Spanier in den heutigen Sdwesten der Vereinigten Staaten kamen. Als Mitbringsel brachten sie Kriegsausrstung, lebendes Vieh und Pferde. In der Folge blieben die spanischen Missionare zurck, um die Urbevlkerung zum katholischen Glauben zu bekehren. Aus den Missionssttten entwickelten sich die ersten Zentren spanischer Bewirtschaftung mit Ackerbau und Viehzucht. Im Umfeld der Missionen entstanden im Laufe der Zeit weitere Siedlungen. Diese spanischen Siedler pflegten ihre Kultur, ihre Sitten, Gesetze, Kunst und Architektur. Bis heute sind bekannte Namen wie Santa F, Albuquerque, San Antonio, San Diego oder Tucson erhalten geblieben.

Historisch gesehen war der Import des Pferdes ein Meilenstein fr die gesamte Entwicklung und Besiedlung Amerikas. Nur mit dem Pferd war es mglich, die scheinbar endlosen Entfernungen des unbesiedelten amerikanischen Kontinents zu berwinden. Mit den Pferden wurde auch der spanische Reitstil in den eroberten Gebieten gepflegt. Dieser ist die Grundlage fr das heutige Westernreiten.

Kalifornien war eine spanische Kolonie, die 150-200 Jahre in vlliger Abgeschiedenheit vom restlichen Weltgeschehen verbrachte. Ein fr heutige Vorstellungen paradiesischer Zustand. Die mitgebrachten Pferde wuchsen wie die Rinder in vlliger Freiheit auf und bildeten die Grundbestnde der wild lebenden Mustangherden. Nur die allerbesten Tiere wurden aus den Herden ausgesondert und zugeritten. Das Land und das Leben dort machten es notwendig, beritten zu sein. So pflegten die Spanier auch die alte Reitkultur der Rancheros und Vaqueros. Aus den spanischen Stteln und Gebissen entwickelten sich die kalifornischen Gebisse und Westernsttel.

Das Zureiten der Pferde mit gebisslosen Zumungen fhrte zu der Kunst der Hackamore-Reiterei. Die Highport Bits, wie sie von den Kaliforniern bentzt wurden, waren in erster Linie Gebisse, die durch Gaumensignale wirkten.

Aus all diesen Entwicklungen entstand eine hochstehende Reitkultur, die als Grundlage eine jahrelange Ausbildung von Pferd und Reiter voraussetzte und in ihrer Bedeutung hinsichtlich Pferdezucht und Reitgrundlagen der europischen Entwicklung und den Lehren eines Francois La Gurinire durchaus gleichzusetzen ist.

Gleichzeitig, jedoch unabhngig von dieser Entwicklung, fand auch im Gebiet des heutigen Texas eine Besiedlung statt. Diese war jedoch nicht mehr so abgeschieden wie in Kalifornien.

Grundlegend neue Tendenzen gab es erst, als die aus dem Osten Amerikas vordringenden Siedler, meist nord- und mitteleuropischen Ursprungs, auf die Spanier trafen. Es begann die Zeit des "Goldrausches". Die Gebiete der heutigen Staaten Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien wurden von den Nordamerikanern erobert, die spanischen Rancheros enteignet und nach Mexiko vertrieben.

Zu dieser Zeit begann man intensiv mit der Zucht von Fleischrindern. Das bedingte zwangsweise eine Umstrukturierung der Rinderhaltung und der Vermarktung der Rinder in den Fleischfabriken des Ostens. In der Mitte des 19. Jahrhunderts, insbesondere nach dem Brgerkrieg, wurden die verwilderten texanischen Rinderherden zu den inzwischen errichteten Eisenbahnstationen getrieben und von dort in den Osten der USA gebracht. Die groen Viehtriebe oder Trails prgten fr etwa 30 Jahre das Geschehen des amerikanischen Westens und damit auch die Entwicklung des Westernreitens.

Whrend in Kalifornien die Traditionen der Hirtenreitweise fast uneingeschrnkt und ohne Einfluss von auen bis ins 20. Jahrhundert gepflegt wurden, ergab sich in den Gebieten der Viehtrails im Gebiet des heutigen Texas und der umliegenden Regionen im Sdwesten der Vereinigten Staaten eine Vermischung von spanisch-mexikanischer Reitweise mit speziell englischen Einflssen. Diese prgten den Texas-Style, der weniger elegant, aufwendig und prchtig, dafr jedoch zweckbezogener und fr die Arbeit mit und am Rind speziell ausgearbeitet ist. Sowohl die Ausrstung, wie auch das Pferdematerial war fr die Viehtriebe von anderer Notwendigkeit, als jenes der spanischen Hidalgos.

Geografisch ergibt sich folgende Darstellung: Die Staaten Kalifornien, Oregon und Nevada sind bis heute deutlich vom kalifornischen Reitstil geprgt. Arizona, New Mexico, Texas, Colorado, Kansas, Nebraska und Oklahoma, also jene Staaten der zwischen den Rocky Mountains und dem 98. Lngengrad liegenden Gebiete, bernahmen vorwiegend den Texas-Style. Eine Vermischung der beiden Stilarten ist in den Staaten Washington, Montana, Idaho, Wyoming und Utah anzutreffen.

 

Der "California-Style"

Die Reitweise der Hidalgos und Vaqueros, die normalerweise auf groen freien Flchen arbeiten konnten und mussten, erforderte ein Pferd, das auf seinen Reiter vollkommen eingespielt war. Die Ausbildung der Pferde begann mit dem vierten oder fnften Lebensjahr und dauerte in der Regel drei Jahre. Verstndlich, dass diese Pferde das Wertvollste waren, was ein Spanier besa. Um diesen Besitz mit dem ntigen Stolz darbieten zu knnen, wurden kunstvolle Sttel und Gebisse aus Silber verwendet. Auch in den Wettkmpfen der Reiter wurde auf hchste Przision der Ausfhrungen und auf spektakulre Darbietungen Wert gelegt. Die Vorfahren der Vaqueros hatten in Spanien Stierkampf- und Kriegspferde ausgebildet, zu deren Bewegungsablufen Pirouetten, Levaden und Kapriolen gehrten. Von dieser Reittechnik wurden alle Bewegungsmanver in brauchbarer Form abgeleitet und bernommen, die der Vaquero fr die Herdenarbeit verwenden konnte.

Die alten spanischen Ausbildungsgrundlagen und Prinzipien bildeten demnach die Basis der Westernreitfiguren. Rasante Wendungen, harte schnelle Stops, Drehungen auf der Hinterhand und lange Sliding Stops sind diese Figuren. Selbstverstndlich ist der korrekte Galopp auf der richtigen Hand und der fliegende Wechsel in dieser Reitweise obligat. Das alles setzt einen Pferdeathleten voraus, der grundstzlich auf der Hinterhand arbeitet und ausschlielich mit Gewichtshilfen dirigiert wird. "The loose rein", der lose Zgel, vermittelt dem Pferd das Signal "Alles in Ordnung". Erst die Zgelanlehnung an einer beliebigen Halsseite veranlasst das Pferd, eben diesem Zgel zu weichen. Dasselbe gilt fr die Schenkel des Reiters. Die einhndige Zgelfhrung setzt ein vllig durchlssiges Pferd voraus, das sich und seinen Reiter in Selbsthaltung auf der aktiven Hinterhand trgt. Die hchste Vollendung ist dann erreicht, wenn ein Pferd einhndig im Neck Reining geritten werden kann.

Da die Pferde ab dem fnften Lebensjahr einhndig im Bit, das heit auf blanker Kandare, geritten werden mssen, um an Wettbewerben teilnehmen zu drfen, ist die Durchlssigkeit dieser Pferde eine unbedingte Voraussetzung.

 

Der "Texas-Style"

Abseits vom California-Style entwickelte sich bei den Nordamerikanern ein Reitstil, der zwar ebenfalls auf der Grundlage der spanischen Reitweise fundierte, jedoch den Gebrauchsweisen der Viehtriebe angepasst werden musste. Die Eisenbahnlinien waren bis Kansas vorgedrungen, die Grostdte des Ostens brauchten Fleisch, das nach dem Brgerkrieg im Westen im berfluss vorhanden war. Doch irgend jemand musste die wilden Longhornherden einfangen und zu den Verladebahnhfen in den Rinderstdten treiben. Namen wie Abilene, Dodge City, Wichita, Ellsworth und Tombstone sind hinlnglich bekannt. In der Zeit zwischen dem Ende der 60er Jahre und Anfang der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts fanden die groen Viehtriebe ber den legendren Chisholm-Trail statt. In dieser Zeit wurden nahezu vier Millionen Rinder aus Texas zu den Verladebahnhfen getrieben.

Die Herdenbesitzer heuerten heimatlose Mnner an, die bereit waren, fr ein paar Dollar am Ende des Trails die Entbehrungen und Strapazen eines solchen Abenteuers auf sich zu nehmen. Banditenbanden lauerten den Herden auf. In den Stdten wurden alle jene, die den Viehtrieb berstanden hatten, von Glcksrittern aller Art skrupellos um den kargen Verdienst gebracht.

Die fr den Trail notwendigen Pferde wurden von Wildpferdjgern eingefangen und innerhalb von drei bis vier Wochen eingebrochen. Ein Cow-Pony galt bereits als zugeritten, sobald es einen Menschen auf seinen Rcken duldete und lenkbar war. Diese Broncos waren noch immer halb wild, wenn sie zum Einsatz kamen, und wurden erst mit der Zeit zu brauchbaren Reitpferden. Am Ende des Trails wurden Pferde wie Rinder verkauft, wobei ein rittigeres Pferd den besseren Preis erzielte.

Ein Wandel in der Viehwirtschaft ergab sich erst nach dem Katastrophenwinter am Ende des 19. Jahrhunderts, dem fast alle in den nrdlichen Staaten lebenden Rinder zum Opfer fielen.

Die bisher nur als Saisonarbeiter beschftigten Rinderhirten wurden nun ganzjhrig beschftigt. Es nderte sich auch der Rinder- und Pferdetyp. Aus den robusten und angriffslustigen Longhorns war durch gezielte Zchtungen eine krftige Fleischrinderrasse entstanden. Die ehemals halbwilden Broncos der Texaner, meist nicht grer als 1,40 m, wurden mit Clydesdale oder Percherons gekreuzt. Der daraus entstandene schwerere Arbeitspferdetyp wurde unter Beimischung von englischem Vollblut zur Rasse des bekannten "American Quarter Horse". Die Arbeitstechniken nderten sich ebenso wie die Reitweise. Fr spezielle Aufgaben, wie das "Roping", das Einfangen der Rinder, oder das "Cutting", das Aussortieren eines Rindes aus der Herde, verwendete man besonders talentierte Pferde, deren spezielle Veranlagung in einer ber 50-jhrigen Zucht gefrdert wurden.

Zusammenfassend kann man sagen:

.) Der kalifornische Vaquero war Reiter aus Tradition und berzeugung. Ihm war die Arbeit in und mit der Herde seit Generationen gelufig. Er trainierte sein Pferd, welches sein persnliches Eigentum und gleichzeitig sein wertvollster Besitz war, nach herkmmlichen Ausbildungsverfahren der spanischen Reittradition.

.) Der texanische Ranchreiter, ursprnglich Saisonarbeiter, war vom Schicksal pltzlich zum Reiter bestimmt worden. Bei ihm hatte die Betreuung der Rinder im Vordergrund zu stehen. Die Pferde waren nur Mittel zum Zweck.

Doch fr beide galt, ohne diesen Arbeitspartner Pferd konnten sie ihre Arbeit nicht leisten. Ihr eigenes Wohlergehen hing zwangslufig von der Einsatzfhigkeit ihrer Pferde ab. Die gemeinsamen Strapazen, Hitze, Durst, Mdigkeit und Anstrengung entwickelten ein Gefhl der gegenseitigen Partnerschaft, welches ein hohes Ma an Respekt und Fairness gegenber dem Partner Pferd hervorrief. Der Ursprung der Westernreiterei und der Western Horsemanship ist hier zu finden.

 

Gegenwart:

Durch die fortschreitende Besiedlung der USA, die zunehmende Industrialisierung und die wachsende Bevlkerungszahl wuchs das Bedrfnis nach der Freizeitreiterei. Es lag daher nahe, dass die berlieferten Gesetzmigkeiten der Vaqueros bernommen wurden, da der zur Verfgung stehende Pferdetyp diesem Fundamentalismus optimal entsprach. Ist doch das American Quarter Horse die zahlenmig grte Pferderasse der Welt. In der Sportreiterei wurden die Veranlagungen fr die speziellen Disziplinen noch weiter selektiert, so dass schlielich hoch spezialisierte Pferdetypen zur Verfgung standen.

Die Verbreitung des Quarter Horse auf die Lnder Europas, besonders Italien, Deutschland und sterreich, hatte begonnen und wird mehr und mehr fortgesetzt. Stehen doch in diesen Lndern hochwertige Deckhengste und Zuchtstuten zur Verfgung, um die Verbreitung dieser Pferderasse zu erreichen. Die Ausbildung dieser Pferde geschieht nach den alten Prinzipien, allerdings etablieren sich moderne Trainingsmethoden, welche stndig perfektioniert zu einem Hchstma an Leistung fhren.

Feste Regeln in den einzelnen Disziplinen und eine der Tradition entsprechende Kleidung und Ausrstung zeichnen diese Sportart aus. Fr Turniere sind neben geprften und anerkannten Richtern aus dem Inland auch auslndische Richter vorgeschrieben.

Alles in Allem sind die Disziplinen des Westernreitens ebenso fundamentiert wie die bei uns hufigere, englische Reitweise. Das Ausbildungsziel, ein losgelassenes, in Selbsthaltung an den Hilfen stehendes Reitpferd, ist beiden Reitweisen gemeinsam. Lediglich die Art der Hilfen ist unterschiedlich, wenn auch in jeder der beiden Arten traditionell gewachsen.

Wenn der englisch reitende Jagdteilnehmer selbstbewusst im roten oder grnen Reitrock, weier Hose, Stiefeln und Reitkappe voller Stolz zum Halali oder der Dressurreiter in schwarzem Frack und Zylinder die Ehrenrunde auf der rechten Hand reitet, so hat der Westernstiefel mit dem groen Radsporen, das Westernhemd, die gerade geschnittene, lange Hose, die Chaps und der Westernhut dieselbe Tradition im Westernreiten.

Denn nicht die Aufmachung und die Ausrstung bestimmt die Philosophie einer Reitweise, sondern deren Grundlagen. Diese Grundlagen sind schon von den ersten Reitervlkern berliefert: "Die Beherrschung des Pferdes durch Aktivierung der Hinterhand zum Tragen in den Hanken unter Annahme der reiterlichen Hilfen, um den freiwilligen Gehorsam des Pferdes zu erreichen." Dies gilt fr das Westernreiten ebenso, wie fr andere bekannte und anerkannte Reitweisen.

Bei der Beurteilung der notwendigen Anforderungen an das "western" gerittene Pferd muss man voraussetzen, dass dieser Reitstil aus der aktiven Arbeitsanforderung entstanden ist. Das Pferd wurde ausschlielich dazu ausgebildet, um mit ihm Arbeit verrichten zu knnen. Ein wesentlicher Unterschied zum "englisch" gerittenen Pferd ist die Tatsache, dass die Arbeitsobjekte von der Reaktionsfhigkeit her dem Menschen deutlich berlegen sind und somit der Instinkt und die Reaktionsfhigkeit des Pferdes eine unbedingte Voraussetzung fr die Funktion dieser Arbeitssymbiose waren und sind. Weil das so war, ist der Begriff "loose rein", der lose Zgel, berhaupt erst entstanden. Damit ist die Basis der Kommunikation zwischen Reiter und Pferd eine grundstzlich andere, als beim "englisch" gerittenen Pferd. Solange der lose Zgel, nicht zu verwechseln mit einem weggeworfenen Zgel, dem Pferd signalisiert "alles in Ordnung", wird dieses weder Gangart noch Tempo wechseln. Da die Ausbildung des Pferdes dieses gelehrt hat, dass jederzeit eine Aktion von ihm verlangt werden kann und dass einer Aktion immer eine aktive Zgeleinwirkung vorausgeht, erhlt eben dieser lose Zgel die Aufmerksamkeit des Pferdes. Die korrekte Ausbildung hat das Pferd auch gelehrt, sich auf der Hinterhand in Selbsthaltung zu tragen und der Vorhand nachzulaufen. Das Pferd weicht immer dem an der jeweiligen Halsseite anliegenden Zgel und dem gleichseitigen Schenkel. Durch Gewichtshilfen, der sogenannten Krpersprache, wird das Tempo vermindert oder erhht. In den einzelnen bungen, die vom Prinzip her der Arbeit an den frei lebenden Rindern entsprechen, wurden im Turnierbewerb Verfeinerungen und Abwandlungen eingefhrt, die eine immer strengere und individuellere Spezialisierung des Pferdes verlangten.

Die Zucht sorgte mit der Selektionsauswahl dafr, dass immer hochwertigere Pferdeathleten entstanden, die in der Lage waren, die gltigen Anforderungen des Turnierbetriebes perfekt auszufhren.

Beispielsweise ist der "Sliding Stop" eine verzgerte Stop-Bewegung des Pferdes aus sehr hohem Galopptempo, eine reine Aktion der Show. Bei der Arbeit am Rind ist ein solcher Stop, bei dem das Pferd bis zu mehr als 8m vorwrts gleitet, nicht brauchbar. Dennoch ist der Sliding Stop aus dem Stop bei der Rinderarbeit entstanden. Ahnliches gilt fr den Spin, eine Drehung auf der Hinterhand. Bei der Arbeit am Rind gibt es keine ganze Drehung, wenn das Rind die Richtung wechselt. In der Arena wird sie bis zur vierfachen Drehung in die Bewertung genommen, wobei Haltung des Pferdes und Tempo der Drehung wesentliche Beurteilungskriterien sind.

Die Definition der "Westernreit-Philosophie" besagt, dass das Ergebnis aller Ausbildung ein Pferd sein sollte, das in Selbsthaltung taktmig auf der Hinterhand vorwrtsgeht und dabei imstande ist, das Gewicht des Reiters zu tragen. Dies muss in allen Grundgangarten mglich sein. Es entspricht der Mindestanforderung, auf der fr die Verwendung von Pferd und Reiter zum Show- und Turniergeschehen aufgebaut werden kann. In der Folge wird der Ausbildungsfortschritt durch Erreichung der Leistungsgrenze von Pferd und/oder Reiter bestimmt, die in der Bewertung durch die Richter ihre Beurteilung findet. Das voll ausgebildete Pferd muss im Neck Reining einhndig gefhrt und auf Westernkandare gezumt in der Show vorgestellt werden.

P. Hnizdo