Trailmeister

 

Walkovers, Jogovers und Lopeovers hervorragend bewältigen – indem man die korrekte Distanz zu den Stangen erkennt und in gleichmäßigem Rhythmus bei diesem Hindernis bleibt. So wirst du mit deinem Pferd in der Trail-Klasse zum Blickfang.

 

Text: Bridgette Johnson und Charlene Strickland

Fotos: Charlene Strickland

Übersetzung: Sonja Grünauer

 

Ein Trailpferd sollte ruhig und ausgeglichen sein und auf die Hilfen des Reiters gut reagieren. Von Natur aus weiß ein Pferd, wie es über Stangen gehen soll. Dein Pferd beabsichtigt gar nicht, die Stangen zu berühren – geschweige denn darüber zu stolpern. Trotzdem sind komplexe Stangen-Patterns eine besondere Herausforderung für ein Pferd. Bevor du dich mit deinem Pferd an solche großen Stangen-Aufgaben heranwagst, solltest du folgende Tipps beachten.

Das Pferd

Manche Pferde lernen leichter, andere haben eher Angst vor den Stangen. Bei anderen wiederum musst du die Stangen etwas erhöht auflegen, damit sie die Beine höher anheben.

Ein besonders talentiertes Pferd wird sich seine Schritt- bzw. Trittlänge selbst einteilen, damit sich der Abstand zwischen den Stangen ausgeht. Wenn ein Pferd bereits viel Erfahrung mit Stangenarbeit hat, stoppe ich es manchmal mitten im Stangenhindernis und bleibe eine Minute lang mit ihm dort stehen. Bei einem Walkover stoppe ich vor den Stangen.

Sollte das Pferd vor den Stangen sein Tempo erhöhen, stoppe es und lasse es einige Tritte rückwärts gehen, jedoch nicht innerhalb des Stangenbereiches. Egal wo es im Stangenhindernis Tempo zulegt, stoppe es und lasse es still stehen, damit es darüber nachdenken kann. Dann verlasse das Hindernis im Schritt, trabe wieder an und versuche es erneut. Fühle die Reaktion deines Pferdes während des Trainings, um es entsprechend korrigieren zu können. Zeigt dein Pferd Angst, wird es hektisch oder nervös, will es nicht stehen bleiben oder versucht es, über die Stangen zu springen.

Es kann auch passieren, dass das Pferd die Nerven verliert und nicht mehr auf seinen Reiter achtet. Manche Pferde beginnen zu zittern oder ihre Haut beginnt zu zucken. In diesen Situationen solltest du versuchen, deinem Pferd ein positives Erlebnis zu ermöglichen, denn dies ist der Schlüssel zum Erfolg.

Der Navigator

Als Reiter solltest du wissen, wie lang die Schritte deines Pferdes sind und welche Distanz zur Stange du beim Anreiten des Hindernisses wählen musst, da die Stange ja mit einem Schritt überritten werden soll. Du musst die Stange beim Anreiten fokussieren, also ähnlich wie beim Anreiten eines Sprunges beim Springreiten. Es kann in diesem Fall passieren, dass du zu knapp hinkommst, zu weit oder dass die Distanz genau richtig passt.

Am Anfang beginne dein Training ohne Stangen. Danach legst du zuerst nur eine Stange auf und reitest im gleichen Tempo darüber. Reite einen Zirkel um die Stange und bleibe in diesem gleichmäßigen Tempo in der gewählten Gangart. Achte darauf, nach vorne zu schauen, gerade zu sitzen und geduldig zu bleiben. Während du gerade im Sattel sitzen bleibst, warte darauf, dass dein Pferd ruhig über die Stange läuft. Achte darauf, dass du dabei deine zügelführende Hand tief hältst. Immer wenn du dein Pferd zur Stange lenkst, ist es für dich nicht möglich, die Füße deines Pferdes zu sehen, während es über das Hindernis geht. Ich habe schon viele Reiter gesehen, die auf die Stange sehen, während das Pferd darüber geht. Dadurch ist der Reiter mit den lenkenden Hilfen zu spät, um das nächste Hindernis anzureiten.

Der wichtigste Schlüssel ist, im gleichen Rhythmus mit dem Pferd zu bleiben. Wenn du tief und mittig im Sattel sitzt, anstatt dich nach vorne zu lehnen, kannst du besser spüren, wo die Beine deines Pferdes sind. Du kannst versuchen, den Rhythmus deines Pferdes besser zu fühlen, indem du dabei die Augen schließt. Für die Gleichmäßigkeit der Tritte fordere ich die Reiter auf, im Geist mitzuzählen (im Takt 1 – 2 – 1 – 2). Dadurch fällt es dem Reiter leichter, die richtige Distanz zur Stange einzuschätzen und entsprechende Korrekturen durchzuführen, wie die Tritte zu verlängern oder zu verkürzen oder gar einen ganz kleinen Schritt noch vor der Stange einzulegen, damit das Pferd dieses Hindernis dann korrekt bewältigen kann.

Ein weiterer wichtiger Tipp ist, nicht direkt auf die Stange zu sehen, während du darauf zureitest. Du kannst bis 20 cm vor die Stange sehen, danach solltest du deinen Fokus auf den Bereich hinter der Stange konzentrieren.

Um die Schrittlänge im Walk und Trot zu verlängern, schnalze ich mit der Zunge, oder ich drücke leicht mit den Unterschenkeln ans Pferd, wenn es zu langsam ist oder die Distanz nicht passt. Wird das Pferd zu schnell, wende ich den sogenannten „Spur Stop“ an, um das Tempo wieder zu verringern, speziell bei Schrittsequenzen oder Rückwärts-Sequenzen. Bei der Gangart Trab wende ich diesen Spur Stop an, um einerseits die Trittlänge zu vergrößern oder das Tempo zu verringern. Manche Pferde werden mit diesem Spur Stop auch im Galopp trainiert. Diese Pferde verringern ihr Tempo durch Schenkeldruck des Reiters. Im Schritt und im Trab setzt du beide Schenkel für die Hilfengebung ein. Beim Galopp setzt du den äußeren Schenkel  für die Temporeduzierung ein. Setze den Spur Stop ein, um im Parcours Übergänge zu machen und dein Pferd aufmerksam zu halten.

 

 

 

Bild 1+ 2: Beachte, wieviel Erfahrung dein Pferd bereits hat. Ein junges Pferd wie Zippin Dale (siehe Foto rechts) und ein erfahrenes Pferd wie PW Gallant Playboy (linkes Bild) brauchen möglicherweise verschiedene Distanzen beim Anreiten einer Stange, um diese dann korrekt zu überreiten.

 

Bild 3: Timing und Tempo sind jene Aspekte, die du beachten musst.

 

 

Bild 4: Sitz gerade und bleib im Rhythmus mit deinem Pferd. Idealerweise hältst du die zügelführende Hand tief am Hals und richtest deine Augen geradeaus auf das nächste Hindernis.

 

 

 

Lässt sich dein Pferd durch irgendetwas ablenken, dann lege deine Schenkel wieder an – und dein Pferd wird wieder auf dich aufmerksam sein. Auch wenn es Angst zeigt, kannst du mit dieser Hilfe dein Pferd wieder ruhiger machen. Du solltest allerdings dein Pferd nicht über ein Hindernis „kicken“, sondern es mit minimalen Hilfen über die Stangen reiten.

Trainings-Equipment

Für das Stangentraining kann man jede Hindernisstange verwenden. Ich denke für Galopp-Stangen eignen sich am besten Stangen in der Länge von 3,60 Metern. Diese kann man auch für das Auflegen eines Sternes sehr gut verwenden. Für Stangenhindernisse, die gerade angeritten werden, ist die Länge der Stange nicht wichtig. Man kann Stangendurchmesser von 10 bis 15 cm verwenden. Die Stangen können sowohl rund als auch eckig sein. Oft werden Stangen verwendet, die normalerweise für Hindernisse im Springreiten genützt werden. Man sollte keine Stangen aus Plastik verwenden, da diese zerbrechen können, wenn das Pferd darauf steigt. Für das Training daheim sind Stangen, die in farblich geteilten Segmenten lackiert sind, sehr hilfreich, da dies das mittige Anreiten der Stange erleichtert.

Reiten über erhöhte Bodenstangen

Durch das Reiten über erhöhte Bodenstangen lernt dein Pferd, die Beine über dem Stangenhindernis zu heben. Dafür kann man Auflagen aus Plastik oder aus Holz verwenden. Lege die Auflagen jeweils unter jedes Ende der Stange oder nur unter ein Ende der Stange, wenn diese nur ganz leicht erhöht werden soll. Man kann eine Stange sogar etwas höher als 25 cm legen, damit das Pferd dann beim Turnier mit seinen Beinen etwas vorsichtiger ist.

 

 

 

Bild 5: Erhöhte Bodenstangen helfen deinem Pferd zu lernen, seine Beine über dem Stangenhindernis mehr anzuheben.

 

 

Bild 6: Man kann die Erhöhungen für die Stangen entweder im Handel kaufen oder selbst basteln.

 

 

 

Natürlich sollte man bei einem unerfahrenen Pferd die Stange noch nicht zu hoch legen. Warte damit, bis dein Pferd mehr Erfahrung in der Arbeit mit Bodenstangen hat. Ich denke, dass es niemals zu früh ist, mit erhöhten Bodenstangen zu beginnen. Wenn man damit rechtzeitig beginnt, wird das Pferd lernen, seine Füße schneller anzuheben. Speziell im Schritt sollten nicht alle Stangen eines Hindernisses erhöht sein. Es reicht, eine Stange in der Stangenfolge zu erhöhen. Dein Pferd wird binnen kurzer Zeit lernen, seine Beine korrekt anzuheben und keine Angst vor dem Hindernis zu haben.

Nach einigem Training kannst du beginnen, die Stangen wieder höher zu legen. Bedenke, dass die Trailarbeit Geduld und oftmaliges Wiederholen erfordert. Achte jedoch darauf, dass deinem Pferd damit nicht langweilig wird. Übe verschiedene Varianten von Stangenfolgen im Schritt, Trab und Galopp. Eine Anordnung von mehreren Stangen auf der Geraden kann durchaus schwierig sein, da das Pferd auf der Geraden dazu verleitet wird, sein Tempo zu erhöhen. In diesem Fall solltest du dein Pferd sofort stoppen.

Meistern des Stangenvierecks

Das Viereck ist eine Herausforderung. Es ist besonders schwer, wenn du darin nicht genug Platz zum Wenden hast oder wenn du hindurch reitest, um dann im Rückwärtsgang und das Viereck herumzugehen.

Bei einem jungen oder unerfahrenen Pferd kann man das Stangenviereck dafür nützen, die Schrittlänge des Pferdes abzustimmen. Ein Pferd, das lange Schritte macht, wird sich beim Galoppieren über das Viereck leichter tun, wenn dieses in einer Größe von 3,6 Metern aufgebaut ist. Pferde mit kleineren Sprunglängen werden sich mit dieser Abmessung schwerer tun. Dafür wird es einem Pferd mit langer Trittlänge schwerer fallen, eine Reihe von Trabstangen zu bewältigen, da seine Tritte bei jeder Stange größer werden.

Beim Training des Stangenvierecks ist dein Ziel zuerst einmal die ¾-Wendung. Bevor du in dieses Hindernis reitest, solltest du dir wieder den korrekten Fokus holen, denn dies ist besonders wichtig. Ist dies nicht der Fall, kann es sehr leicht passieren, dass du mit deinem Pferd in dem Hindernis die Stangen berührst, was zu Punkteabzug führt.

 

 

 

Bild 7: Den richtigen Abstand zu den Stangen zu finden, bedeutet meist den Unterschied zwischen einem kleinen Penalty wegen leichtem Anticken (oben) oder…

 

 

Bild 8: …eine fehlerlose Absolvierung – eventuell sogar mit Pluspunkten – des Hindernisses (unten).

 

 

Bild 9: Galoppierst du durch das Stangenviereck, solltest du dies nicht über die Mittellinie tun, da dein Pferd dann genug Zeit bis zum Verlassen des Vierecks hat und sich im Hindernis gerade richten kann.

 

 

Meistern des Wagenrades

Das Wagenrad ist das schwierigste Hindernis und wird auch als Fahne oder Stern bezeichnet. Viele Reiter haben großen Respekt vor diesem Hindernis. Manche Schüler nennen es sogar „Stern des Todes“.

Abhängig von der Kurssetzung des Parcours, ist es teilweise sehr schwer, in diesem Hindernis den Rhythmus über den Stangen zu halten. Plane, an welcher Stelle du jede Stange passieren möchtest. So wie beim Springreiten, gehe den Parcours zuvor zu Fuß ab, damit du dir die Distanzen einprägen kannst und weißt, wo du die Stangen am besten anreitest. Beim Wagenrad reite die erste Stange bei der ¾-Marke an. Fokussiere direkt die erste Stange und reite diese nicht zu schräg an. Beim Absolvieren dieses Hindernisses solltest du immer nach vorne sehen, damit du siehst, wohin du dein Pferd lenken sollst. Dadurch löst du 90 % der Probleme, die beim Reiten des Wagenrades entstehen könnten. Gleichzeitig positioniert sich dein Oberkörper bereits in die korrekte Richtung – zwar nur sehr leicht, doch dein Pferd kann dies spüren. Viele Pferd, speziell junge Pferde, driften dabei gerne nach innen oder außen. Manche tendieren nach außen, um den Stangen auszuweichen. Manche tendieren eher nach innen und machen dadurch kleinere Tritte. Ein Pferd, das gut vorwärts geht, wird sich in diesem Hindernis leichter tun, als bei Stangen, über die geradeaus geritten werden soll.

Die schwierigsten Sterne bzw. Wagenräder sind jene, wo die Stangenabstände unterschiedlich sind. Manche haben kleine Abstände, wo nur ein Tritt zwischen den Stangen erfolgt, andere Teile haben größere Abstände, wo zwei Tritte zwischen den Stangen erfolgen müssen, um danach wieder Abstände mit einer oder drei Trittlängen zu haben. Normalerweise wird dieser Schwierigkeitsgrad allerdings nur bei Senior-Bewerben oder Amateur-Bewerben bei großen Shows gefordert.

In einem Stern gibt es acht Stangen. Ist der Stern im Galopp zu reiten, so sind die Stangen im Mittelbereich in einem Abstand von 180-250 cm aufgelegt. Achte jedoch darauf, dass dein Pferd bei solch einem Hindernis sein Tempo ungeplant erhöhen kann, was sich negativ auswirkt. Plane bereits vor dem Einreiten in das Hindernis, wo du die Stangen überreiten willst. Du solltest die Stangen im ganzen Wagenrad immer an der gleichen Stelle passieren. Wichtig ist, dass du dabei nicht nach unten, sondern voraus siehst. Beim Training kannst du am jeweiligen Ende der Stange einen Kegel positionieren und auch an jener Stelle, wo du die Stange überreiten willst. Somit reitest du innerhalb einer „Kegelgasse“ über die Stangen. Reite das Hindernis sowohl im Trab als auch im Galopp. Die Kegel als Hilfsmittel sind auch sehr hilfreich, wenn du daheim alleine, ohne Helfer trainierst.

Feinheiten erarbeiten

Verbessere deinen Stil. Das Ziel ist, einen Trail am losen Zügel zu reiten, ohne dass dein Pferd das Tempo erhöht.  Beginne dieses Training daheim mit Stangenarbeit im Galopp anfangs mit kürzerem Zügel. Mit der Zeit kannst du die Zügel etwas verlängern. Erhöht dein Pferd von selbst das Tempo, stoppe es (anstatt permanent am Zügel zu ziehen), da dein Pferd sonst nie lernen wird, am losen Zügel zu gehen. Achte darauf, dass du beim Training nicht pausenlos über die Stangen reitest. Hat dein Pferd ein Stangenhindernis gut bewältigt, reite andere Manöver. Wenn du ein gutes Gefühl auf deinem Pferd hast, kannst du etwas später wieder zu dem Hindernis zurückkehren.  Gib deinem Pferd ein Gefühl, dass es gute Arbeit geleistet hat.

 

 

Bild 10: Nimm dir Zeit, um deinem Pferd beizubringen, am losen Zügel in konstantem Tempo über die Stangen zu laufen.

 

 

Bild 11: Beim Wagenrad solltest du jede Stange an derselben Stelle passieren, um die Gleichmäßigkeit des Taktes zu erhalten.

 

 

 

Trails analysieren

Wenn du die Möglichkeit hast, gehe den Trailparcours vor dem Bewerb zu Fuß ab. Somit kannst du deinen Weg durch die Hindernisse exakt planen. Plane die Übergänge. Bei den Patterns musst du meist vom Galopp in den Trab oder umgekehrt wechseln, was du so bald wie möglich nach der letzten Stange eines Hindernisses tun solltest, außer es ist im Pattern an einer anderen Stelle vorgesehen. Achte auf den Rhythmus, bevor du auf die nächste Stange zureitest, anstatt in Panik zu verfallen, weil du noch immer nicht angaloppiert bist, obwohl die Stange bereits vor dir ist. Sollst du direkt nach einer Stange vom Galopp in den Trab übergehen, gib deinem Pferd erst nach dem Überreiten der letzten Stange die entsprechende Hilfe. Beginnst du zu früh mit dem Übergang, kann es passieren, dass dein Pferd die Stange berührt.

Trailpatterns werden oft sehr schnell geritten. Auch wenn sie 3-4 Minuten dauern, kommt es dem Reiter viel kürzer vor. Es kommt auch darauf an, wer solch einen Trailparcours setzt. Ein kompetenter Traildesigner setzt einen Trail normalerweise enger und stellt schwierigere Hindernisse auf. Ist ein Trail weiter gesetzt, kann dies für die Richter schwieriger in der Bewertung sein und verlängert die Dauer des Bewerbes. Ist der Parcours sehr lange, sind längere Strecken zu traben und zu galoppieren. Dadurch kann es eher passieren, dass die Distanzen nicht passen, wenn der Reiter ans Hindernis kommt. In einem eng gesetzten Trail muss das Pferd nur einige Tritt oder Sprünge machen, bis es am nächsten Hindernis ist. Es ist dadurch für das Pferd leichter, die Hindernisse zu bewältigen.

Trail sollte Spaß machen, doch viele Reiter geraten mitten im Parcours etwas in Panik. Die Ruhe zu bewahren und Geduld zu haben, sind der Schlüssel zum Erfolg beim Trailreiten. Eine Stange ist eine Stange, egal in welcher Richtung sie überritten werden soll.

 

 

 

Foto: Bei Turnieren solltest du die Möglichkeit nützen, vor dem Bewerb den Trail zu Fuß abzugehen, um deine Strategie zu planen, wo du die Übergänge der Gangarten machen willst und wie die Distanzen zwischen den Stangen und den Hindernissen sind.

 

 

Über Bridgette Johnson

Bridgette Johnson leitet Bar Lazy J Performance Horses in Albuquerque, New Mexico. Sie trainierte 10 Jahre lang mit Trainern wie Doug Hulls und Karen Graham aus Arizona, bevor sie ihr eigenes Trainingszentrum eröffnete. Im Jahr 2003 ritt sie Zippos Classic Duster zum Reserve Champion-Titel in der Amateur-Trail-Klasse bei der American Quarter Horse Association World Show.

Johnsons Schülerin Dottie Cleveland aus Albuquerque hatte im Jahr 2009 mit ihrem 5-jährigen black-overo Wallach PW Gallant Playboy eine großartige Turniersaison. Sie erreichte in den Amateur-Klassen die höchsten Punktezahlen und gewann mit ihm auch die Junior-Trail-Klasse beim Pinto Congress.