Das tragbare Trailkurs-Tor � selbstgemacht
Text: Lynda Bloom
�bersetzung: Sonja Gr�nauer
Ron Hansens tragbares Trailkurs-Tor ist sowohl f�r das Training daheim, als auch f�r das Training bei einem Kurs perfekt. Es kann auch im Bewerb verwendet werden.
Der geschickte Horseman aus Gilroy, Kalifornien, baute dieses Tor f�r seine T�chter, die ihre Pferde in der Disziplin Trail starten. Es besteht aus alten Rohren, die Ron mit Hilfe seiner Schwei�ausr�stung zusammenschwei�te. Es ist so gebaut, dass es standfest genug ist. Die h�chste Stange ist in der H�he von ca. 155 cm positioniert. Der Griff ragt noch h�her hinaus. Dies ist eine angenehme H�he, um auch mit gr��eren Pferden dieses Hindernis zu �ben. Die Breite des Tores ist ca. 1,2 Meter, die Steher sind durch die verspreizten Bodenrohre sehr stabil.
Ron begann mit dem Bau des Torrahmens, indem er 2-inch-Rohre verwendete. F�r die senkrechten Teile und das Tor selbst nahm er 1�-inch-Rohre, f�r die seitlichen senkrechten Teile und f�r die Torseitenteile ein wenig d�nnere Rohre. Das eigentliche Tor besteht aus Rohren in der St�rke von 1� inch. F�r die Torangeln bog Ron Eisenst�be in die gew�nschte Form � n�mlich in Form von Haken, deren Enden aufw�rts senkrecht stehen und an die senkrechten Steher angeschwei�t wurden. Zus�tzlich schwei�te er Beilagscheiben bei den Torangeln an, um das Durchdrehen zu verhindern. F�r den Griff verwendete Ron ein Rohr in der gleichen St�rke wie beim Torrahmen. An einem Ende flachte er das Rohr ab, um einen Bolzen durchzubohren. Der Bolzen geht auch durch die Zwischenstange, die sich im Tor befindet, um den Griff stabiler am Tor zu befestigen. Der Griff ist leichtg�ngig genug, damit das �ffnen und Schlie�en des Tores nicht zu kompliziert wird. Ein weiteres kurzes Rohr wird waagrecht so befestigt, dass es wie ein Schnappriegel wird und das Tor im Rahmen einrasten kann. Weiters machte Ron zwei kleine B�gen aus Betonrippenstahl. Ein Bogen wurde am Tor, einer am Rahmen befestigt. Durch diese beiden kleinen B�gen wird der Riegel durchgeschoben.
Nach Fertigstellung des Tores wurde es mit Farbe gestrichen, die das Anrosten verhindert. Als es fertig war, stellte er das Tor auf den Trail-�bungsplatz. Wird das Tor transportiert, wird die T�re sicherheitshalber w�hrend des Transports an den Rahmen gebunden, damit ein Aufgehen des Tores verhindert wird.