Das Non Pro Investment
Unterricht durch einen erfahrenen Non Pro Trainer ist wichtig f�r den Erfolg in Reining-Bewerben. Casey Hintons Programm f�r das Erreichen der Einsteiger-Level f�r die Elite der Non-Pro-Teilnehmer.
Text: Wendy Lind
Fotos: John Brasseaux
�bersetzung: Sonja Gr�nauer
Der NRHA-Experte Casey Hinton ist seit �ber 25 Jahren im Pferde-Business und hat in dieser Zeit World Champions trainiert und gestartet und auch an den Open Finals bei wichtigen Turnieren teilgenommen. Doch ganz besonders stolz ist er auf sein Non-Pro-Trainingsprogramm, das viele seiner Reitsch�ler in die vordersten R�nge bei Meisterschaften der NRHA und American Quarter Horse Association (AQHA) gebracht hat.
Was war seine schwierigste Aufgabe bisher? Er erkl�rt, dass dies das Ausbilden von erwachsenen Reitern zu erfolgreichen Non-Pro-Teilnehmern war. �Ich denke, der h�rteste Teil meines Berufes ist, im Beruf erfolgreiche Menschen zu trainieren, damit sie in den h�heren Klassen der Non-Pro-Bewerbe erfolgreich mit reiten k�nnen. Das ist der schwierigste Part in unserem Beruf.� Er erkl�rt die einfache Realit�t: Wenn Leute endlich genug finanzielle M�glichkeiten haben, um in h�heren Klassen zu reiten, sind sie meist �ber 40 Jahre alt. Die Balance auf einem Pferd zu erlernen, w�hrend das Pferd schnelle Man�ver macht, kann sehr schwierig sein, besonders dann, wenn hektischer Berufsalltag oder Stress in der Familie beim lernenden Reiter eine wichtige Rolle spielen. Aus diesem Grund erkl�rt Hinton seinen Sch�lern, dass sie 3 bis 5 Jahre rechnen m�ssen, bis sie sich in die obersten R�nge der Non-Pro-Bewerbe vorarbeiten k�nnen.
Seine Strategie lautet wie folgt: Zuerst die Balance, dann das Basisk�nnen und schlie�lich Erfahrung, Erfahrung und wieder Erfahrung.
Aussehen kann t�uschen
Wenn man einmal im Oklahoma State Fair Park war, um dort die NRHA Futurity Open Finals zu beobachten, ist es leicht zu erkennen, wie ein einziger Event den Enthusiasmus f�r die reiterliche Zukunft eines Zuschauers steigern kann. Laute Menschenmengen, gro�artige Man�ver und tolle Pferde inspirieren jeden Anf�nger, sich einen guten Trainer zu suchen und dieses Ziel in Angriff zu nehmen. W�hrend es bei den Profis so einfach aussieht, merkt der Anf�nger dann in der Realit�t, dass es ein harter Weg ist, bis man im Reitsport Erfolg haben kann.
�Innerhalb von 30 Minuten kann man einem Neuling bei einem Turnier das Punktesystem der Richter erkl�ren�, erkl�rt Hinton. �Es ist f�r den Zuschauer dann ziemlich einfach, den Bewerb korrekt zu verfolgen. Doch dies f�hrt auch dazu, dass Missverst�ndnisse in Bezug auf die Feinheiten und die Perfektion, die in unserem Sport so wichtig sind, auftreten.� Er hat die Erfahrung gemacht, dass die meisten seiner Non-Pro-Sch�ler sehr intelligente Menschen sind. Hinton f�hrt ihnen vor Augen, dass sie auch beruflich nicht gleich erfolgreich waren und dass es auch im Reining Sport Zeit braucht, bis man Erfolg hat. Auch wenn ein Reiter vom Intellekt her versteht, was der Trainer damit meint, muss man damit rechnen, dass es einiges an Zeit dauert, bis der Reiter entsprechende Balance und Koordination hat. �Generell sind diese Reiter in vielen Bereichen ihres Lebens erfolgreich und erwarten dies auch von ihren Reiningpferden�, erkl�rt Hinton. �Beim Training mit Erwachsenen muss man immer ein System bzw. ein Konzept haben. Man erkl�rt ihnen dieses, und in ihren Gedanken versuchen sie sofort, diese Herausforderung zu meistern. Es ist nicht vergleichbar mit dem Training von Kindern, denn viele Erwachsene m�ssen die korrekte Balance erst wieder m�hevoll erlernen.�
Erlernen der Balance und des Basisk�nnens
Hinton erkl�rt, dass bei der Reining alles vom Reiter abh�ngt. Denn die Balance des Reiters ist entscheidend f�r jedes einzelne Man�ver. Mangelnde Balance f�hrt zu schlechten Stopps und zu schlechten Rollbacks. �Man kann neuen Reitern leicht innerhalb von 6 Monaten alle Teile des Basisk�nnens beibringen. Dann dauert es weitere 5 Jahre, damit diese Teile entsprechend mit Balance und Koordination zusammengef�gt werden�, erkl�rt Hinton. F�r Reiter, die gerade aus der Schule kommen, wo sie ein gro�es Arbeitspensum zu bew�ltigen haben, oder Roper, die Reining reiten m�chten, ist die Balance oft kein Problem. In diesem Falle lege ich mein Augenmerk vermehrt auf das Training der richtigen Technik, dem Timing und der Strategien f�r den Turnierstart. Bei M�ttern, die nach l�ngerer Pause wieder in den Reitsport zur�ckkehren, oder bei Berufst�tigen, die den ganzen Tag an einem Schreibtisch sitzen, dauert das Erlernen der Balance etwas l�nger.
Hinton kann keine speziellen Tipps geben, um diesen Lernprozess zu beschleunigen, er empfiehlt nur, dass man viel Zeit im Sattel verbringen sollte, um die Man�ver wie das Galoppieren von Zirkeln, Stopps und Spins zu �ben. Je mehr �bung, desto besser ist es.
Ironischerweise h�ngt das Erlernen der Balance auf dem Pferd davon ab, ob der Reiter in der Familie bzw. im Job ausgeglichen ist. �Es gibt einige Aspekte, die dabei eine sehr wichtige Rolle spielen�, betont Hinton. �Wenn man z.B. eine Mutter unterrichtet, die gleichzeitig Familie und Reitsport unter einen Hut bringen muss, oder einen Doktor, der ein Workaholic ist � diese beiden haben nur begrenzt Zeit, die sie im Sattel verbringen k�nnen.� Dies ist Hintons gr��te Herausforderung. �Viele meiner Sch�ler m�chten im Bereich der Weltklasse mitreiten k�nnen, wie beispielsweise bei der NRHA Non Pro Futurity oder bei der AQHA World Championship Show. In diesen Klassen m�ssen sie gegen jene Non-Pro-Reiter antreten, die jeden Tag trainieren k�nnen�, erkl�rt er. �Mein Job ist es, diese Reiter genau auf diesen Level zu bringen, damit sie in den Bewerben gegen die Konkurrenz bestehen k�nnen.�
Hintons Non-Pro-Reiter sind sehr erfolgreich, und vor allem sind sie in den Bewerben absolut konkurrenzf�hig. Dieser Grad an F�higkeiten und Erfahrung ist nicht so leicht zu erreichen. Hinton betont, dass es leichter ist, einen Reiter-Score von 65 auf 70 zu verbessern als von 70 auf 72 oder noch besser. �Dieses Training dauert Jahre. Die meisten Reiter wissen anfangs oft nicht, worauf sie sich da einlassen.�
Konstruktive Kritik
Neben Einsatz, viel Training und Erfahrung spielt die Einstellung eine gro�e Rolle, was die Fortschritte eines Reitsch�lers betrifft. Hinton erkl�rt, dass es oft vorkommt, dass die Reiter glauben, sie w�ren schon weiter, als sie tats�chlich sind. �Man versucht, ihr Vertrauen zu steigern, und will sie nicht demotivieren � aber als Trainer muss man glaubw�rdig bleiben�, sagt er. �Als Trainer ist man gleichzeitig Lehrer, Coach, Planer, Freund und Stratege.� W�hrend der Reiter vielleicht entt�uscht ist, weil er realisiert, dass er doch noch nicht so weit ist, wie er glaubte, versucht Hinton ehrlich mit seinem Sch�ler zu sein � ohne ihn jedoch zu verletzen. �Meine Sch�ler m�ssen verstehen lernen, dass ich an ihnen Kritik �be, damit sie irgendwann einmal Erfolg haben�, erkl�rt er. �Nach der Reitstunde sind wir wieder Freunde. Wir gehen gemeinsam Essen und haben Spa� zusammen.�
Wenn seine Klienten dies verstehen, vertrauen sie auch seinen Ratschl�gen. Am Ende eines Trainingstages gibt Hinton seinen Sch�lern ein Feedback und sagt alles, was zu sagen ist. Es liegt an den Reitern, wie sie mit dieser Kritik umgehen. �Sie k�nnen es entweder als konstruktive Kritik sehen oder es pers�nlich nehmen�, erkl�rt er.
Pferdest�rken
Nachdem Hinton mit seinen Sch�lern die ersten 6 Monate trainiert hat, beginnt er, gemeinsam mit den Non-Pros realistische Ziele zu setzen. Die Qualit�t der Pferde spielt dabei eine wichtige Rolle, besonders was den Erfolg bei Turnieren betrifft.
Um das Programm zu vereinfachen, teilt Hinton das Trainingsprogramm ist verschiedene Phasen ein � sowohl was das Pferd, als auch was den Reiter betrifft. Der Schl�ssel zum Erfolg ist, das richtige Pferd f�r die reiterlichen F�higkeiten und Erfahrungen des Sch�lers zum jeweiligen Zeitpunkt auszuw�hlen. �Normalerweise braucht man 3 Pferde (manchmal auch mehr), bis man Erfolg hat�, sagt Hinton. �Das erste Pferd hat man ein Jahr, das n�chste normalerweise f�r weitere 2 Jahre und das dritte Pferd wieder zirka 2 Jahre.� Hinton meint, dass es Aufgabe des Trainers ist, das richtige Pferd f�r seinen Klienten zu finden und die beiden dann bis an die Spitze der Bewerbe zu bringen. �Teil meines Jobs ist es, dem Sch�ler ein passendes Pferd zu vermitteln, wenn es Zeit ist, das Pferd zu wechseln�, sagt er. �Ich beurteile immer, wie weit ein Pferd bereits ist und wann der beste Zeitpunkt ist, dieses Pferd zu verkaufen und das n�chste zu erwerben. Ich stehe immer zu meiner Meinung.� Schnell f�gt er allerdings hinzu, dass die Zahl von 3 Pferden nur eine Daumenregel ist und dass es durchaus auch Reiter gibt, die es mit 2 Pferden schaffen, bis an die Weltspitze zu kommen, w�hrend es auch Reiter gibt, die daf�r 5 verschiedene Pferde brauchen. Das h�ngt alles vom Einsatz des Reiters, seiner Erfahrung und seiner Turnierf�higkeit ab. Ein Trainer wei� ungef�hr, wie viel ein Pferd f�r welche Stufe kosten darf. Doch der Markt variiert sehr. Zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein, ist in diesem Fall sehr wichtig.
�Wenn ein Pferd bei der NRHA Futurity oder bei dem National Reining Breeders Classic 40.000 Dollar gewonnen hat, wird man es nicht billig kaufen k�nnen. Dass man jedoch mit solch einem Pferd eher erfolgreich sein wird, ist auch klar�, erkl�rt er.
�Jeder ist anders. Einige Leute lassen sich mehr Zeit und warten, bis ihr junges Pferd eingeritten wird, um es danach bei Shows starten zu k�nnen. Und dann gibt es einige sehr nette Pferde bei den Futuritys, die trotzdem nicht richtig erfolgreich vorgestellt wurden. Wir nehmen diese Pferde nach Hause, arbeiten einige Zeit mit ihnen und machen aus ihnen gute Non-Pro-Pferde.�
Das ultimative Ziel
Nachdem seine Non-Pro-Sch�tzlinge alle Phasen des Trainingsprogrammes und der Erfahrungen absolviert haben, beginnt Hinton damit, sie weniger als Reitsch�ler, sondern mehr als Trainer-Assistent zu behandeln. �Die Idee ist jene, dass Reiter auf diesem Stand der Ausbildung selbst versuchen k�nnen, eventuell auftretende Probleme zu meistern�, sagt Hinton. �Sie lernen zu verstehen, dass verschiedene Handlungen von ihnen zu verschiedenen Reaktionen beim Pferd f�hren. Sie sind nicht meine Angestellten, doch brauchen sie trotzdem die F�higkeit und Voraussicht, um verschiedene Pferde gut zu reiten und auftretende Probleme zu bew�ltigen.�
Er erkl�rt, dass einige Reiter die Phasen 1 und 2 bew�ltigen und dann ihr Leben lang in Phase 3 erfolgreich sind. Andere �berspringen Phase 1, haben dann in Phase 2 Probleme und k�mpfen sie dort mehrere Jahre hindurch, bevor sie den Start bei der Futurity und in den Derby-Bewerben in Phase 3 genie�en k�nnen.
�Die erfreulichste Phase ist Phase 3�, sagt der Trainer. �Sobald man diesen Status erreicht hat, kann man hoffnungsvoll in die Turnierlaufbahn vorausschauen.�
Hinton bemerkt, dass er meist bereits in Phase 1 gerufen wird. �In Phase 1 braucht der Sch�ler viermal mehr Zeit, um sein Pensum zu absolvieren. W�hrend ich 3 Pferde reite, reitet der Sch�ler 1 Pferd. Wenn der Sch�ler dann in Phase 2 ist, kann ich gleichzeitig ein Pferd reiten. Wenn er dann in der dritten Phase ist, kann ich mein Pferd gleichzeitig normal trainieren und muss dem Sch�ler nur mehr zeitweise helfen. Ich lasse meinen Klienten zu keinem Zeitpunkt aus den Augen, doch zu diesem Zeitpunkt kann der Sch�ler sein Pferd bereits alleine trainieren. Ich bin nur noch in der Beobachter-Position. Wir sind sozusagen ein Team: der Sch�ler, sein Pferd und ich als Trainer.�
�Heutzutage ist es kaum mehr m�glich, ohne Trainer bei Turnieren erfolgreich zu sein. Wir arbeiten sozusagen gemeinsam an unserem gro�en Ziel � dem Erfolg im Showpen.�
Hinton f�gt hinzu, dass viele Non-Pro-Reiter als ultimatives Ziel haben, ihr teures Hobby in eine selbstversorgende Investition umzuwandeln. Einige seiner Klienten haben bereits einige Preisgelder gewonnen. Doch der Trainer warnt, dass dies nicht allt�glich ist. �Es ist schwierig, mit seinem Hobby Geld zu verdienen�, sagt Hinton. Viele Non-Pro-Reiter, die bereits Preisgelder gewinnen, reiten trotzdem noch bei einem Trainer, damit sie auch weiterhin erfolgreich sein k�nnen. �Es ist Team-Arbeit. Egal �ber welchen Top-Non-Pro-Reiter man spricht � alle haben Trainer, die darauf achten, dass sie auch weiterhin Erfolg haben k�nnen.�
Level des Reiters
Phase 1: In Level 1 konzentriert sich Hinton darauf, dem Reiter Basisk�nnen zu vermitteln und seine Balance im Sattel zu verbessern. Der Reiter beginnt in der Rookie-Klasse zu reiten und geht dann in die Limited Non Pro-Klasse �ber, um danach in die Novice Amateur-Klasse zu wechseln. Die Man�ver werden oft wiederholt, der Reiter verbessert sein Timing.
Phase 2: In dieser Phase beginnt der Reiter zu verstehen, warum wir was auf gewisse Weise machen und wie die Pferde darauf reagieren. Er ermutigt seine Reiter, sich Gedanken zu machen, wie sie ihr Pferd trainieren wollen und wie sie ihr Pferd auf diesem Level halten wollen.
Phase 3: Dieser Level ist eine 50/50-Kombination von Anweisungen des Trainers und eigenen Ideen des Reiters. Reiter, die diesen Level erreicht haben, k�nnen bereits ihre Pferde selbst trainieren und haben genug Erfahrung, ihr Pferd im Showpen gut zu pr�sentieren. Hinton betont, dass viele Non-Pros, die bereits in Phase 3 sind, trotzdem noch mit Trainer arbeiten, damit jemand ein Auge auf sie hat und ihnen bei eventuellen Problemen hilft. �Sie fragen immer wieder: �Wie sieht das aus? Wie viele Punkte w�rde ich f�r dieses Man�ver bekommen?�� erz�hlt Hinton.
Level des Pferdes
Pferd 1: Hinton erkl�rt, dass das erste Reining-Pferd und der erste Trainer sehr bedeutend sind. �Das erste Pferd sollte Fehler verzeihen k�nnen. Das erste Pferd ist sozusagen das Werkzeug des Reiters, damit er auf ihm lernt, wie er seine Balance richtig h�lt.� Das erste Pferd sollte die Man�ver auch dann durchf�hren, wenn der Reiter die Hilfen noch nicht so perfekt geben kann. Es sollte bereits ein wenig Turniererfahrung haben und damit klar kommen, wenn Man�ver �fters wiederholt werden m�ssen. Gerade bei einem Anf�nger ist das oftmalige Wiederholen sehr wichtig. Manche Pferde sind damit �berfordert. Das ideale Rookie-Pferd ist best�ndig, damit sich der Trainer mehr auf den Reiter konzentrieren kann und nicht auf das Pferd. Es sollte die Spins und Zirkel gut beherrschen und dem Reiter auch die Stopps beibringen k�nnen. Besonders wichtig ist, dass das Pferd nicht hei� wird, wenn der Reiter seine Balance verliert oder die Hilfen zu schlampig macht�, sagt Hinton. Preis f�r solch ein Pferd: 7.500 bis 25.000 Dollar
Pferd 2: Das zweite Pferd ist ein besseres Pferd. Es muss nicht mehr die oftmaligen Wiederholungen der �bungen erdulden. Dieses Pferd hat mehr F�higkeiten und ist etwas j�nger und vielleicht etwas unerfahrener im Showpen. Reiter, die bereits besser mit den Umst�nden in der Showarena umgehen k�nnen, sind bereit f�r das zweite Pferd. �Mit dem zweiten Pferd kann man sich bereits Ziele in Bewerben setzen � wie z.B. die Qualifikation f�r eine World Show. Es h�ngt vom Reiter ab, ob dieses zweite Pferd nicht gleich wieder durch das dritte Pferd ersetzt wird � dies h�ngt von der Erfahrung des Reiters und von seinem reiterlichen Background ab.�
Preis f�r das zweite Pferd: �Ich denke, da gibt es �berschneidungen�, sagt Hinton. �Solch ein Pferd kann zwischen 15.000 und 50.000 Dollar kosten. Ich fand Pferde, die sehr g�nstig waren und trotzdem Superstars wurden, und f�r den n�chsten Klienten fand ich kein g�nstiges Pferd, das zu ihm passte. Gl�ck und Strategie sind sehr wichtig.�
Pferd 3: Hinton erkl�rt, dass es eine unklare Trennlinie zwischen dem zweiten und dem dritten Pferd gibt. �Manchmal ist das Pferd bereits auf dem Level 3 noch bevor der Reiter so weit gekommen ist. Dieses Pferd wird dann angeschafft, wenn der Reiter bereits bei Futuritys oder bei der World Show starten kann bzw. bei einer World Show unter die ersten f�nf kommt, wof�r das zweite Pferd eine sehr wichtige Hilfe war. �Manchmal braucht ein Reiter vier Pferde, bis er diesen Level erreicht, doch bereits das dritte Pferd sollte das Verm�gen haben, in Non-Pro-Bewerben erfolgreich zu sein�, sagt Hinton. �Ich denke, es gibt keinen Unterschied bei der Qualit�t eines Pferdes, das ein Open-Reiter und ein Non-Pro-Reiter unter dem Sattel hat�, erkl�rt er. �Das Pferd sollte m�glichst kein Hengst und eher unkompliziert sein. In diesem Level kann die Qualit�t nicht hoch genug sein.�
Preis f�r Pferd 3: Hinton erkl�rt, dass die Preise sehr variieren k�nnen, doch man muss damit rechnen, zwischen 35.000 und 100.000 Dollar ausgeben zu m�ssen. Um das geeignete Pferd f�r diesen Level zu finden, kann es schon zwischen 2 und 6 Monaten dauern, bis man es findet. �Timing ist in diesem Fall sehr wichtig.�