Ber�hmte Quarter Horses & Vererber

Eine Serie f�r QH-Z�chter & -Enthusiasten

�bersetzung & Bearbeitung: Heinz Langer

 

Doc OLena

Teil II

The Futurity

Shorty Freeman verbrachte die n�chsten 12 Monate damit, Doc O᾽Lena f�r die NCHA Futurity vorzubereiten. Weil er so viel f�r einen anderen NRHA World Championship-Titel unterwegs war, versicherte Shorty, Doc O᾽Lena trainiere sich ganz von selbst.

�Good horses are that way� oder mit anderen Worten �gute Pferd sind einfach so� � das beobachtete Stephan Ward. �Alles scheint vollkommen nat�rlich und leicht. Doch tats�chlich war Shorty der Trainer und Doc O᾽Lena war einfach das absolut perfekte Pferd f�r Shortys Trainingsmethode. �Shorty l�sst ein Pferd einfach lernen, ohne irgendetwas zu forcieren.�

�Er lie� seinen Pferden eine Menge Freiraum. Er lie� sie Fehler machen. Und wenn ein Pferd so intelligent wie Doc O᾽Lena war, einen Fehler machte und Shorty es korrigierte, erkannte es den Fehler selbst, lernte dabei und machte ihn kein zweites Mal. Doc O᾽Lena war schlau genug, aus seinen Fehlern zu lernen. Diese Methode, das Pferd selbst lernen zu lassen, anstatt es in ein Schema zu pressen, wie es oft bei anderen Trainern beobachtet wird, bewunderten wir so an Shorty.�

Als es an der Zeit war, verlud Shorty seine Pferde und brachte sie nach Sweetwater, Texas, wo die Vorfuturity abgehalten wurde. Es war eine wahre Freude f�r ihn, zu erleben, wie fit seine Pferde bei ihren Starts hier waren.

�Da waren 60 oder 70 Pferde, die zum ersten Mal geshowt werden sollten. Ich ritt Doc O�Lena voller Zuversicht langsam in die Herde, doch er hielt mich zum Narren. Er tat, als h�tte er noch nie eine Kuh gesehen. Er schien nur die vielen Scheinwerfer und Zuschauer in der Arena zu beachten. Ich �rgerte mich krank, doch es war nur der erste Tag der Gew�hnung. Von da ab arbeitete er einfach fein�, erz�hlte Shorty.

�Just fine � einfach fein� war eine f�r Shorty Freeman typische Untertreibung, wie die Leute berichteten, die ihn gut kannten.

Bei der NCHA Futurity 1970 in Fort Worth schrieben Doc O᾽Lena und Shorty Freeman Geschichte: Sie stellten einen Rekord auf, der 30 Jahre lang hielt. Sie gewannen alle vier Go-Rounds � mit 220,5 Score im ersten Go, 218 im zweiten, 219,5 im Semifinale und im Finale 223, um drei Punkte mehr als der Reserve Champion Miss Holly Deer.

Von diesem Zeitpunkt an wurden Doc O᾽Lena und Shorty Freeman unzertrennlich.

Der Futurity-Sieg Doc O᾽Lenas war so eindrucksvoll und berauschend, dass viele Leute f�r die NCHA Maturity 1971 (heute das Derby) ihre Pferde nicht meldeten, obwohl Doc O᾽Lena hier �nur� Dritter wurde. 1973 gewann der Hengst eine Vielzahl weiterer Cutting Shows inklusive der Championship an der Illinois State Fair.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Shorty Freeman Bedenken, ihn wegen seines Zuchtwertes weiter zu showen. Shortys Schwiegersohn Terry Riddle erz�hlt dar�ber: �Mein Schwiegervater bef�rchtete, nach einer schlechten Erfahrung beim World Congress in Columbus, er k�nnte sich verletzen und wom�glich nicht mehr auf eine Stute springen k�nnen. Daher ritt er ihn nur mehr m��ig. Wahrscheinlich hatte er recht, sonst w�re uns vielleicht eine der wichtigsten  Nachwuchsgenerationen dieses wertvollen Zuchthengstes f�r die Quarter Horse-Zukunft verloren gegangen.�

Breeding

Nach der Futurity stellten Shorty und seine Frau Gay Doc O᾽Lena in Arizona als Deckhengst auf. Die Decktaxe betrug damals 750 Dollar. Der Hengst wurde im Cuttin᾽ Horse Chatter beworben und von zu deckenden Stuten geradezu ��berschwemmt�.

�Die Leute schickten gleich drei oder vier Cuttingstuten zu dem Hengst�, betont Gay. �Doc O᾽Lena war vollkommen ausgebucht. Jede Ecke der Ranch musste gen�tzt werden, um die unz�hligen Stuten und Trainingspferde f�r Shorty unterzubringen.�

Im n�chsten Jahr verdoppelten Freeman und sein Partner Berryhill die Decktaxe, um einen Teil der Z�chter abzuschrecken. Doch die Stuten kamen weiter und immer weiter. Die Begeisterung wuchs �berschw�nglich.

Der reiche Rennpferdebesitzer Jake Bunn aus Illinois bot Shorty den tollen Job an, seine Thoroughbred-Farm zu managen. So packten sich die Freemans zusammen, um in den Mittelwesten zu �bersiedeln. Zu dem Agreement zwischen den beiden geh�rte auch, dass Bunn den Teilbesitz Adrian Berryhills an Doc O᾽Lena f�r 20.000 Dollar kaufte.

Shorty erkannte jedoch schnell, dass Bunn kein Interesse an der Cuttingpferdezucht hatte. Darum stellte er Doc O᾽Lena nach Fresno, Texas, auf die B.F. Phillips Ranch im Zentrum der Cuttingpferdezucht.

Nach etlichem Hin und Her starb der ehemalige Partner Shortys, Adrien Berryhill. Dessen Witwe lud Shorty Freeman ein, wieder einen Teil ihrer Ranch zu �bernehmen, was Shorty auch tat. Damit �bersiedelte erd mit Doc O᾽Lena wieder nach Arizona. Dort ging er zun�chst eine Z�chterpartnerschaft mit seinem langj�hrigen Freund Walter Hellyer ein, bevor Doc O᾽Lena 1978 aus Kostengr�nden endg�ltig syndikatisiert wurde. Das war der Zeitpunkt, an dem die Zucht mit dem Hengst endg�ltig zu florieren begann und Shorty Freeman wirklich reich machte.

Die Freemans bauten mitten auf der Ranch f�r Doc O᾽Lena ein eigenes Adobegeb�ude. Shorty besuchte ihn jeden Abend nach dem Pferdetraining oder nahm ihn aus dem Stall, um ihn ein wenig im Roundpen zu reiten.

Offspring � Doc O᾽Lenas Nachkommenschaft

Mitte der 1970er-Jahre wurde die Nachzucht des Hengstes ber�hmt.

Terry und Sharon Riddle zum Beispiel besa�en eine Doc O᾽Lena-Tochter namens Leanette, aus der Bar Socks Babe. Sie kauften das Stutfohlen als J�hrling, nachdem Shorty die Mutter an einen Kunden in Kanada verkauft hatte. Terry Riddle begann sie f�r die NCHA Futurity zu trainieren. Er erkannte das Talent der kleinen Stute und schickte sie als Dreij�hrige zu seinem Schwiegervater, um Leonette f�r die Futurity fertig trainieren zu lassen. Leonette wurde dem Ruf ihres Vaters gerecht und gewann die Futurity 1975 im 2. Go-Round, im Semifinale und im Finale, obwohl sie dabei einige sehr schwierige K�he arbeiten musste. Als sie das Preisgeld von 30.000 Dollar gewann, war Terry Riddle, obwohl zuvor nerv�s wie noch nie, �bergl�cklich.

Leonette war einfach die n�chste Stufe von Doc O᾽Lenas ph�nomenaler Begabung, nicht nur als Competitor, sondern auch als Sire au�ergew�hnlicher Cuttingpferde.

Im folgenden Jahr gewann Shorty das NCHA Derby mit Lena᾽s Bonita. 1979 wurde Morio Lena unter ihm Derby Reserve Champion. Von da an dominierten Doc O᾽Lenas S�hne und T�chter den Sport und Doc O᾽Lena machte seinen Vater Doc Bar zum unumstrittenen Leading Sire der American Quarter Horse Association und damit weltber�hmt!

Mit der immer mehr wachsenden Ber�hmtheit Doc O᾽Lenas als Vererber, wurde die Nachfrage nach dem Hengst f�r die Freemans immer schwerer und schwerer zu bew�ltigen. Es war frustrierend, dass viele der Stuten nicht das n�tige Kaliber hatten, um dem Top-Hengst zugef�hrt zu werden. Da Shorty nicht das Herz hatte, jemanden wegzuschicken, erh�hte er die Decktaxe 1977 auf 2.500 Dollar, was damals ein gewaltiger Betrag war. Doch auch diese Summe konnte den Andrang der Stutenbesitzer aus USA, Kanada und weiteren L�nder nicht bremsen.

B. F. Phillips schlug Shorty als einzig m�gliche L�sung des Dilemmas eine Syndikatisierung des Hengstes vor. Er diskutierte diese M�glichkeit auch mit Jim Reno (bekannt als Stifter der Jim Reno NCHA Trophy), einem guten Freund der Freemans, der dieser Idee zustimmte. Es kostete Jim viele Monate Zeit und �berredungskunst, um Shorty von dieser einzig m�glichen  L�sung seines Problems zu �berzeugen.

Es war sehr hart f�r Shorty � gleichsam so, als sollte er sein eigenes Kind hergeben. Doch schlie�lich stimmte er zu.

1978 wurde Doc O᾽Lena f�r 2,1 Millionen Dollar syndikatisiert. F�nfzig Anteile zu je

30.000 Dollar wurden verkauft. Shorty und Walter Hellyer behielten je 10 Anteile. Jeder Anteilhalter war berechtigt, einmal im Jahr w�hrend seines gesamten Lebensalters selbst mit dem Hengst zu decken. Das Doc O᾽Lena Syndicate zahlte alle 30 Tage die entsprechenden Gewinnbetr�ge an die Mitglieder aus. Jedenfalls brachte der Top-Hengst den Syndikatsmitgliedern ungeheure Geldbetr�ge ein.

W�hrend seiner Lebenszeit zeugte Doc O᾽Lena 1.311 Quarter Horses, 6 Appaloosas und 12 Paints. Seine Nachkommen haben mehr als 14 Millionen Dollar in Cutting Competitions eingebracht, darunter 3 NCHA Futurity Championships � Leonette 1975, Smart Little Lena 1982 und CD Olena 1994 � sowie einen Rekord von 36 Finalisten. Seine Nachkommen haben auch viele Titel in Reining, Working Cow Horse und Roping gewonnen. Bis 1999 haben 25 Doc O᾽Lena- S�hne und -T�chter mehr als 100.000 Dollar gewonnen, darunter Miss Elan, Dox Lena Rey, Dox Time And Again, Doctor Wood, Perry San, Sugar Olena, Travalena, Todaysmyluckyday, Smart Peppy Doc, Dox Abilena, Dolly Olena, Doctor What, Marcellena, Lena Telesis, Data Lena, Lenas Lucinda, CD Olena, Fannys Oskar, Sanolesa, Sonitalena, Scarlett O Lena, Lenas Dynamite, Tap O Lena und Smart Little Lena.

Smart Little Lena � The Greatest

Smart Little Lena, der die vorausgegangene Liste der Money Earners absolut toppte, war ein Ph�nomen f�r sich. Der chestnut-farbene Hengst aus der Smart Peppy, von Peppy San, wurde ein Superstar, der die Leistung seines gigantischen Vaters noch �berfl�gelte. Er war das allererste Pferd, dem es gelang, die Tripple Crown of Cutting zu gewinnen: die NCHA Futurity, die NCHA Super Stakes und das NCHA Derby. Smart Little Lena wurde auch Masters Cutting Champion.

Der im letzten Jahr 2008 leider so fr�h verstorbene Bill Freeman (Shortys Sohn) hatte den Hengst trainiert und geshowt. Er kann mit ihm im selben Atemzug genannt werden wie sein Vater mit Doc O᾽Lena.

Smart Little Lena, heute 30 Jahre alt, hat w�hrend seiner eigenen Karriere nahezu 750.000 $ an Preisgeld verdient. Wie sein Vater, wurde auch Smart Little Lena syndikatisiert und fuhr fort, Champions und World Champions in Cutting, Reining und Working Cow Horse, zu zeugen, die viele Millionen Dollar verdienten. Darunter waren bis zum Jahr 1988 auch zwei NCHA Futurity Champions, n�mlich 1987 Smart Date und 1988 Smart Little Senior.

Ein weiterer Smart Little Lena-Sohn, Smart Little Callboy, gewann 1988 die National Reined Cow Horse Association World Championship Snaffle Bit Futurity. Doc O᾽Lena selbst zeugte einen NRCHA Snaffle Bit Futurity Reserve World Champion. Es war Me O Lena, der den Titel 1981 erwarb.

Das Verm�chtnis

Beide, Bill Freeman und Terry Riddle, haben eine Menge von S�hnen und T�chtern Doc OLenas sorgf�ltig trainiert und geshowt. Sie sind daher sehr vertraut mit den Qualit�ten und Eigenschaften, die sie von anderen Blutlinien unterscheiden.

�Sie sind ein wenig hei�er als die meisten Pferde, deshalb musst du etwas vorsichtiger mit ihnen umgehen� erz�hlte Bill Freeman. �Sie sind ein wenig �beraktiv, was meinem Trainingsprogram entgegenkommt, denn ich liebe wirklich aktive Pferde. Sie haben alle eine Menge �Cow� mitbekommen und wollen das auch gerne zeigen. Sie sind die Art von Pferden, die kaum Hilfe brauchen.�

Riddle pflichtete ihm bei: �Sie sind sehr sensibel und haben von Natur aus eine Menge Cow Sense, doch du kannst auf keinen Fall rau mit ihnen verfahren. Du musst sie leicht handeln und ihnen weitgehend die Initiative �berlassen. � Zeige ihnen, was sie tun sollen, aber forciere nichts. Sie werden schnell genug reif. Ihre wahre Gr��e erreichen sie erst im Laufe der Zeit.�

Doc O᾽Lena deckte w�hrend seines Lebens alle Typen von Stuten. Die F�higkeit, allen Fohlen seinen eigenen Stempel aufzudr�cken � ohne R�cksicht auf die jeweilige Anpaarung � pr�gte seine Reputation als Vererber.

�Doc O᾽Lena war ein dominanter Zuchthengst�, erz�hlte Bill Riddle. �Ich denke, die meisten Stuten vererben 75-80% ihres Blutanteils an ihre Fohlen. Doch bei Doc O᾽Lena schien es umgekehrt. Doc O᾽Lenas Babys f�hrten 75-80% seines Blutes.

Er war einer der wenigen Hengste, die ich in meinem Leben kennenlernte, der ein Stute dominieren konnte�, fuhr Riddle fort. �Du konntest Doc O᾽Lenas typische Charakteristika an seinen Fohlen deutlich sehen, egal aus welcher Stute sie stammten.�

Bar Socks Babe, geboren 1966, war von Bar El Do, von Sugar Bars, aus der Dusty Socks, von gold King Baily. Sie bekam 12 Fohlen von Doc O᾽Lena: Lenaette, Bardoc O᾽Lena, Bar O᾽Lena, Maybellina, Havealena, Lizzielina, Tamborlena, Makeinyourmark, Travalena, Keys To The Moon, Quanna O Lena und Lady Royal. Fast alle ihre T�chter waren NCHA Futurity Finalists. Im Anschluss an die Open Futurity Champion-Stute Leanette gebar Bar Socks Babeden NCHA Futurity Non-Pro Champion Bar O᾽Lena, der 1977 den Titel gewann. Bar Socks Babes S�hne waren ebenfalls au�erordentliche Performer, die gut mehr als 300.000 $ in Cutting Competitions gewannen.

Moira Girl, von Mora Leo, von Leo und aus der Sonoita Queen, von J B King, brachte so gro�artige Nachkommen wie Shorty Lena, Moria Lena, Stay With Me und Okay Bye hervor. Gin Echols, von Ed Echols, aus der Gin Squirt (TB), brachte den NCHA Derby Reserve Champion Gins Lena, Spot O᾽Gin, Shot O᾽Gin und einen von Shorty Freemans Favoriten, Tanquery Gin, zur Welt.

Obwohl die meisten von Doc O᾽Lenas Nachkommen im Cuttingsport ber�hmt wurden, gewannen doch 30 seiner S�hne und T�chter �ber 100.000 $ in National Reining Horse Association Events. Todaysmyluckyday wurde 1995 NRHA Futurity Champion und gewann �ber 100.000 $. Der braune Hengst aus der Doc Alice, wurde auch zweifacher AQHA World Champion, wobei er beide Titel in Reining und in Working Cow Horse gewann.

Bis September 1999 gewannen Doc OLenas Nachkommen 14 AQHA World Championships, 11 Reserve World Championships und drei Year-End High-Point Titel. Seine World Champions waren: Diamond Lena Bars, Doc O Leo, Docs Rosie, Doc Athena,Tamulena, Dunna Doc, Si Olena, Marcellena, Todaysmy lukyday, Anna Paulena, Made To Boogie, Rosezana Lena und Chex In Pocket. Er zeugte auch Sparl O Lena, das AQHA Reserve World Show Superhorse 1996 und einen AQHA Champion namens Mr Sun O Lena.

Von Doc O᾽Lena stammen auch zwei Appaloosa World Champions, Ima Doc O᾽Lena und Miss Doc O᾽Lena. Ima Doc OLena, ein zweifacher ApHC World Champion Cutting Horse und Pacific Coast Cutting Derby Champion, wurde in die Appaloosa Hall of Fame eingetragen. Anschlie�end an seine Show Ring-Karriere zeugte Ima Doc O᾽Lena Jos Doll, den einzigen Appaloosa, dem es jemals gelang, den prestigetr�chtigen Titel eines National Reined Cow Horse Association Snaffle Bit Futurity Champion zu erwerben. Er war auch der Vater einer Reihe von Multiple National, World und Futurity Champions.

Doc O᾽Lenas Paint Horse-Nachkommenschaft schlie�t drei World Champions ein: Delta O Lena, Electrolena und Gay O Lena. Doc Doll, einer der bekanntesten Paint-S�hne, erwarb mehr als 37.000 Dollar in NCHA Events.

Es gab so viele au�ergew�hnliche Nachkommen von Doc O᾽Lena, dass es unm�glich ist, alle zu nennen. Mehr als die H�lfte von allen gewann Geld bei Bewerben, wie Cutting, Roping, Reining oder Working Cow Horse.

Als der gro�artige Vererber 1993 im Alter von 26 Jahren starb, war sein Verm�chtnis in den Genen aller seiner Nachkommen fest verankert. 1997 wurde Doc O᾽Lena als eines der ber�hmtesten Mitglieder in der American Quarter Horse Hall of Fame, in Amarillo, Texas, verewigt.

Obwohl Doc O᾽Lena nicht gerade f�r seine Sch�nheit bekannt war, war er die Quintessenz eines Cow Horse: freundlich, intelligent, flink und einfach wundervoll.

Cutting-Legende Buster Welch beschrieb die Art von Doc O᾽Lena zu cutten, als �Poetry in Motion�. � Poesie in Bewegung!

Ein letztes Wort, das zu diesem Pferd zu sagen ist: Doc O᾽Lena h�tte seine Mutter, Poco Lena, wahrhaftig stolz gemacht!