Turniertipps - Sylvia Katschker
Vor, w�hrend und nach einer Show
Denk- und Trainingsfallen - ade!
Western News 4/00
Auf einer Show werden h�ufig Kopien von Patterns in den verschiedensten
Disziplinen angeboten. Gerade Patterns in Trail, Showmanship at Halter und
Horsemanship sollte man nicht wegwerfen. Sie geben gute Anhaltspunkte f�r das
weitere Training zu Hause. Wenn man in einer dieser Klassen gestartet ist,
sollte man analysieren, wo die St�rken und Schw�chen gelegen haben.
Im Trail haben Pferde z.B. weniger Schwierigkeiten �ber Trabstangen als
�ber Galoppstangen. Scheitert das Pferd immer am selben Hindernis oder an
bestimmten Kombinationen? Gibt es Fortschritte w�hrend der Ausbildung oder des
Jahres? Machen sich Entt�uschung und �rger breit? Liegen vielleicht auch die
Nerven schon blank und das Pferd macht auch nach zwei Stunden Abreiten dieselben
Fehler?
Nun sollte man sich aber fragen, ob das Training zu Hause auch eine Verbesserung
der Leistung f�r das Showen w�hrend einer Turniersaison bringt. Werden aber
w�hrend eines Trail-Parcours immer die selben Fehler gemacht, so sollte man die
Gr�nde herausfinden. Nicht immer muss es am Pferd liegen! Die einfachste und
zugleich aber auch die schwierigste L�sung: Das Pferd beherrscht die
schwierigsten Man�ver, aber der Reiter hat mentale Probleme. Nervosit�t, Angst
vor Versagen oder dass Fremde zusehen. Vielleicht ist man sich auch nicht
wirklich sicher, die gestellten Aufgaben bew�ltigen zu k�nnen. Hier sollte man
aber einmal unterscheiden, ob man schwierige Man�ver zu Hause l�sen kann und
nur die Pr�fungsangst bzw. Turnierstress auf der Show hinzukommen. Oder kann
das Pferd bzw. der Reiter diese �bungen auch zu Hause nicht bew�ltigen?
Grunds�tzlich gilt: Was das Pferd bzw. der Reiter zu Hause nicht kann, klappt
auch nicht wie durch ein Wunder auf dem Turnier. Das ist eine ganz einfache
Feststellung! Wenn man sich nun aber auf einer Show umsieht, warum probieren so
viele das Unm�gliche?
Da versuchen viele eine Stunde vor einem Bewerb, einem Pferd verzweifelt
Galoppwechsel oder Spin und sonstiges beizubringen! Wenn das nur ein
Turnierwochenende dauern w�rde, warum haben die meisten Trainer ein
Basistraining von drei bis sechs Monaten? Die brauchen aber nicht deswegen
solange, weil sie damit m�glichst lange Geld verdienen wollen, sondern weil das
dem Pferd gegen�ber der richtige und humane Weg ist. Man kann dem Tier nicht
nur etwas �ber Nacht eintrichtern wollen. Die Muskeln m�ssen langsam und
vorsichtig aufgebaut und die Beweglichkeit muss verbessert werden. Das Pferd
muss lernen, lateral und vertikal nachzugeben. Die Vor-, Mittel- und Hinterhand
soll sich ohne Widerstand verschieben und gymnastizieren lassen. Aus solchen
Grunddingen ergeben sich Galoppwechsel (der f�r das Pferd auf diese Weise kein
eigenes Man�ver ist) und Spin selbst.
Ebenso Neck Reining: Das lernt das Pferd auch nicht w�hrend einer Show,
denn das ist ebenso eine Folge des richtigen Trainings und kein eigenes
Man�ver. Auch verbindet das Pferd nicht das pl�tzliche einh�ndige Reiten mit:
"Aha, jetzt kommt Neck Reining dran." Dass einh�ndiges Reiten nur
nach korrektem beidh�ndigem Training m�glich ist, hat sich weder in der
Turnierszene noch im Freizeitbereich �berall herumgesprochen. Da verwinden sich
die Pferdeh�lse und K�pfe, die M�uler sind aufgesperrt. Und das gr��te
Problem: Diejenigen, die das praktizieren, merken es nicht einmal! Wenn man
nachfragt, warum derjenige sich einh�ndig (besserer Ausdruck w�re einarmig)
herumqu�lt, anstatt die zweite Hand zum Korrigieren zu verwenden, dann bekommt
man zu h�ren: "Beim Showen muss man aber einh�ndig reiten ..." Warum
aber Trainer trotzdem ihre Pferde mit zwei H�nden korrigieren, ist diesen
Reitern noch nie aufgefallen. Vielleicht aus dem einfachen Grund, dem Pferd zu
zeigen, dass es sich nicht der Kontrolle entziehen kann und man nicht sinnlose
K�mpfe einh�ndig austr�gt, die dann nur in Widerstand und Z�gelrei�en
enden.
Manches wird missverstanden. Wenn man dem Pferd keine Chancen gibt, sich den
Hilfen zu entziehen, hat man dann vielleicht das Gl�ck, einen m�glichst
fehlerfreien Ritt zu absolvieren. Denn irgendwann bekommen alle Pferde mit, dass
sie w�hrend des Showens nicht korrigiert werden, au�er bei den dann f�lligen
Schulungsritten. Nur sollte es Pferden so schwer wie m�glich gemacht werden,
den Unterschied zwischen Training und Showarena zu erkennen.
Zur�ck zum Trailpattern: Man muss das Pattern zu Hause in einzelne Segmente
unterteilen. Das Trainieren zu Hause besteht nicht darin, wieder alles auf
einmal durchzureiten und dabei einen Fehler nach dem anderen zu machen, sondern
Schritt f�r Schritt vorzugehen. Hat das Pferd schon bei Schritt- und
Trabstangen Probleme, beginnt man sicherlich nicht mit Galoppstangen. F�hlt der
Reiter oben auf dem R�cken seines Tieres eigentlich, wann dieses mit welchem
Fu� wann auftritt? Diese Basis sollte eigentlich jeder schon in seinen
Anf�ngen an der Longe bzw. im Rundcorral mitbekommen haben und sp�ter Schritt
f�r Schritt unter Anleitung seines Trainers verbessert haben! Allerdings - in
Wahrheit wissen die meisten auch nach jahrelangem Reiten nicht, wie sich das
Pferd unter ihnen bewegt. Aber es ist noch nicht zu sp�t! Man geht im Schritt
geradeaus und versucht herauszufinden, wann das Pferd mit dem rechten und linken
Vorderfu� auftritt. Nicht hinunterschauen! Es gen�gt anfangs, wenn jemand in
der Bahn steht und es ansagt.
Schritt-/Trabstangen: Ein Trainer sollte nun weiterhelfen und genau
sagen, welche Linie das Pferd nehmen soll, vor allem wo es grunds�tzlich einmal
abfu�en und wo es auffu�en soll. Das erste Auffu�en zwischen den Stangen ist
klar vorgegeben: n�mlich genau in der Mitte. Das geht aber nur wenn es vor der
ersten Stange nicht zu weit weg und nicht zu nah abfu�t.
Bis dahin m�ssen schon die wichtigsten Grundbedingungen erf�llt sein: In
welchem Abstand legt man die Stangen auf? Dazu braucht man nur in einem
Regelbuch nachzusehen und man nimmt anfangs (vor allem auch f�r junge,
unerfahrene Pferde) den weitesten Abstand. Wenn man nun bedenkt, dass Pferde im
Trail vorsichtig �ber die Stangen gehen und hinschauen sollten, ergibt sich
etwas von selbst. Trailtraining �ber Stangen ist nicht gleichzusetzen mit
Cavalettitraining f�r Springreiter! Im Trail sollen nicht Serien geritten
werden. Man dosiert das Training: Man bleibt vor den Stangen stehen und lehrt
einem Pferd, sie anzusehen und man bleibt danach stehen, um den Gedanken
herauszunehmen: "Je schneller ich dar�ber gehe, desto schneller habe ich
es hinter mir." Man braucht das nicht immer zu tun, aber sicherlich immer
dann, wenn das Pferd etwas eigenst�ndig unternimmt.
Das Pferd lernt Stangen leicht, wenn man ihm diese im korrekten Abstand auf
einer gebogenen Linie anbietet. Gerade f�r den Galopp eignet sich diese
Methode hervorragend! Die Pferde werden nicht durch ewiges Anklopfen frustriert.
Im Galopp muss man aber dem Pferd anfangs helfen durch genaues Anreiten und
Einteilen der Spr�nge bis zur ersten Stange. Da hilft es jetzt aber,
Anleitungen vom Cavaletti-/Springtraining zu ber�cksichtigen. Der erste
Absprung im richtigen Moment erm�glicht es, mehrere Galoppstangen korrekt zu
bew�ltigen. Zufall hat hier nichts verloren, nur korrektes Training. Man darf
ein Pferd auch anfangs nicht mit zu vielen Stangen �berfordern. Es gen�gen 2 -
3 Stangen, danach kann man steigern.
Bestrafung: Wenn sich das Pferd z.B. bei einer Sidepass-Stange weigert,
seitw�rts zu treten, gibt es zwei M�glichkeiten, dies zu korrigieren: Die
schlechte Variante, man sporniert, schl�gt es bei diesem Hindernis und schafft
gr��ere Probleme. Die gute Variante: Man verl�sst den Hindernisbereich, geht
zu einem freien Platz und veranlasst es dort, seitw�rts zu treten. Danach kehrt
man wieder zu der Stange zur�ck. Das Pferd nie im Arbeitsbereich eines
Hindernisses bestrafen!
Das Pferd l�sst sich w�hrend der Show auf engen Wendungen nicht f�hren
oder dr�ngt nach innen oder nach au�en? Zweih�ndig, nicht einh�ndig das
Problem l�sen! Nicht gleich im Galopp, sondern zur�ck zur Basis, zur�ck zur
Schrittarbeit. Feststellen, wo das Problem liegt. Driftet das Pferd? Wohin -
nach innen oder nach au�en? Ist es steif? Das Problem liegt bei der Vor-,
Mittel- und/oder Hinterhand. L�sst es sich problemlos vom Schenkel nach links
und rechts verschieben, kann man die Kruppe verschieben? Hier liegt das Problem,
nicht in den Gangarten, die schneller sind. Vom Schritt �ber Trab bis Galopp
f�hren die verschiedenen Gymnastizierungs�bungen. Was im Schritt nicht klappt,
kann niemals im Galopp funktionieren! Das gilt nicht nur f�r den Trail, sondern
f�r alle Disziplinen!
W�hrend der Show: Vor einer Trail, Horsemanship, Showmanship at Halter aber
auch Reining-Klasse: Man soll wissen, wie man sich die Arena einteilt, wo
die Mitte ist (vor allem f�r Reining!), wo ist eine Mittellinie
f�r eine Horsemanship? Wo stehen Marker, wie komme ich am besten dort
hin, um anzutraben, anzugaloppieren oder anzuhalten? Wie gut reagiert mein
Pferd, um �berg�nge zu reiten, wann muss man die Hilfen geben, damit alles
harmonisch aussieht? Das sind Fragen, die nach einem verlangen: n�mlich einem Plan.
Man muss wissen, wie man ein Pattern anlegt, wie gro� die Touren werden sollen,
wo Anhaltspunkte innerhalb der Arena zu finden sind f�r die Symmetrie (Pfosten,
Marker oder sonstige markante Punkte). In einer Horsemanship-Klasse
sollte man wissen, wie man einen Zirkel anlegt, wie gro� er werden soll, wo man
beginnt und wo man aufh�ren m�chte.
Visualisieren: Sich einfach das Pattern geistig vorstellen und es Schritt
f�r Schritt durchgehen. Das vermindert auch die Gefahr, z.B. �berg�nge in der
Horsemanship beim falschen Marker zu reiten. Selbst wenn etwas w�hrend eines
Patterns passieren sollte, kann man besser damit umgehen und wird nicht zu
schnell aus der Konzentration geworfen. Man kann damit auch schon m�glichen
Problemen begegnen, wenn man sich mit den St�rken und Schw�chen des eigenen
K�nnens und des Pferdes besch�ftigt. Z.B. ben�tigt das noch nicht fertig
ausgebildete Pferd oft mehr Platz bei den Drehungen in einer Horsemanship-Klasse.
Falsch w�re es zu hoffen, dass es doch einmal gut gehen k�nnte. Richtig
dagegen: Einfach mehr Abstand zu einem Marker lassen und sich damit nicht in
eine fast ausweglose Situation hineinman�vrieren. Man ben�tigt noch mehr Zeit
oder Raum f�r �berg�nge, dann einfach rechtzeitig vor einem Marker
fr�her den �bergang einleiten und sich Zeit lassen. Das sieht besser aus, als
wieder zu riskieren und irgendwann nach dem Marker dem Pferd nur mehr im Maul zu
h�ngen.
Das Pferd galoppiert z.B. rechts nicht immer an: Wichtig ist, sich Zeit zu
lassen, das Pferd korrekt zu stellen und lieber erst ein paar Meter sp�ter
anzugaloppieren. Mit solch einem Problem darf man sich ohnehin keinen Sieg
erwarten, aber zu hastiges Angaloppieren verursacht h�chstens einen falschen
Galopp. Die Chancen sinken dramatisch, zu einer Siegerehrung zu kommen.
Symmetrie ist besonders in Reining-, aber auch in Horsemanship-Klassen
wichtig. Nach links und nach rechts gleich gro�e Zirkel reiten zu k�nnen, ist
kein Zufall. Dazu braucht man Orientierungspunkte, Vorstellungskraft und
Training. Sich an einem Mittelpunkt zu orientieren, geh�rt zu den
wichtigsten Trainingspunkten. Eines der Hauptprobleme der Reiterei: das ewige
Hinunterschauen auf das eigene Pferd. So kann man weder ein Training zu Hause
absolvieren, noch ein Pattern auf dem Turnier reiten. Das ist ein eingelernter
Fehler, den man ganz allein schwer beseitigen kann. Man sollte jemanden anderen
bitten, einem zu sagen, wann dieser Fehler auftaucht (und derjenige wird sich
garantiert oft melden...).
Vorausschauen f�r ein Pattern bedeutet, sich auf das n�chste Viertel
eines Zirkels vorzubereiten. Man teilt einen Zirkel in 4 Viertel ein. Wenn man
einen Viertelpunkt erreicht, blickt man schon auf den n�chsten Viertelpunkt.
Nur so lassen sich korrekte Zirkel in Reining und Horsemanship reiten.
Mit einem �hnlichen System kann ich einen Trailparcours bew�ltigen. Man muss
wissen, wie man Stangen anreitet, wo eine gebogene Linie beginnen und wo sie
enden soll. R�umliche Vorstellungskraft ist enorm wichtig f�r das Gewinnen
oder zumindest eine gute Vorstellung abzugeben.
In der Western Riding muss man genau wissen, nach dem wievielten
Galoppsprung das Pferd wechseln soll. Das ergibt sich schon aus der Gr��e der
Arena. Dazu muss man nicht warten, bis die Richter die Marker aufgestellt haben
und erst w�hrend des Reitens merken, dass es sich nicht ausgeht. Richter
k�nnen es vielleicht um einen Galoppsprung verk�rzen oder verkleinern, aber
sonst kann man es schon ausrechnen, wo ein Galoppwechsel zu erfolgen hat. Diese Pr�zision
ben�tigt man aber heute auch schon in schwierigen Trail- und
Horsemanship-Klassen. In Reining-Klassen hat man genau zwei Galoppspr�nge im
Center Zeit, einen Galoppwechsel durchzuf�hren. Zu fr�he oder zu sp�te
Wechseln f�hren zu Penalties.
Die Pr�fung beginnt: Man sollte sich damit auseinandersetzen, dass
Reiter gewisse Rituale brauchen, bevor sie in eine Klasse hineingehen.
Das kann nun Vieles sein: Kaugummikauen, Tabakkauen, R�ckw�rtsrichten, sich
den Hut tief dr�cken, das letzte Abb�rsten des Pferdes, die letzten Minuten in
tiefster Schweigsamkeit - das alles geh�rt dazu und hilft, den Stress und die
Nervosit�t zu bew�ltigen. Man sollte dazu stehen, f�r sich selbst das
Richtige finden und es vor dem Start immer ausf�hren. Viele betreiben solche
Rituale und wissen es nicht einmal. Sehr viel wird dabei unbewusst gesteuert,
aber es ist absolut notwendig.
Wenn man sich nun auch �ber die Schw�chen und St�rken von Pferd/Reiter
bewusst ist, so kann man die Schw�chen geschickt kaschieren und die St�rken
pr�sentieren. Das ist dann Showen! Wenn nun wirklich etwas schief geht,
dann sollte das kein Problem sein, denn auch daf�r sollte ein Plan vorher
ausgearbeitet werden. Man hat das Geld bezahlt, also hat man ein Recht, in der
Arena zu bleiben, aber nicht um die Nerven zu verlieren und das Pferd zu
bestrafen! Man macht einfach einen ruhigen Schulungs-/Trainingsritt daraus -
emotionslos und einfach einmal tief durchatmen! Niemand braucht sich daf�r zu
genieren, dass etwas nicht geklappt hat, auch Profis korrigieren ihre Pferde auf
diese Weise. Die schlimmste Sache ist die, nicht eingreifen zu wollen, weil man
sonst disqualifiziert ist. Man deckt nur ein Problem zu und es wird nur
schlimmer werden. Das Pferd wird merken, dass beim Showen in der Arena der
Reiter hilfloser wird, weil er nicht eingreifen will! Ein gr��eres Problem
kann man aber gar nicht mehr schaffen!
Jedes Turnierpferd wei� irgendwann, wann es Showen und wann es Training hei�t.
Im richtigen Moment einen Schulungsritt ohne Bestrafung zu reiten, bedeutet aber
die Grenzen zu verwischen und auch allein in einer Showarena korrigiert zu
werden. Das erh�lt die Pferde auch weiterhin klar im Kopf.
Mit folgenden Punkten kann (fast) nichts mehr schiefgehen am n�chsten
Turnier:
� Ein gutes Trainingsprogramm zu Hause haben.
� Bei Problemen sofort einen Fachmann um Rat fragen.
� Sich seiner Schw�chen und St�rken sowie die des Pferdes bewusst werden und
damit kein Pattern am Turnier reiten, das �ber diesem Niveau liegt.
� Visualisierung von Pattern �ben.
� Trailparcours abgehen zu Hause und am Turnier.
� Markierungspunkte f�r Horsemanship und Reining finden.
� Nichts Neues auf dem Turniergel�nde �ben, was zu Hause noch nicht
funktioniert.
� Zu einem Ritual vor einem Start stehen und es immer vorher ausf�hren.
� Das Pattern im Geiste durchgehen und einen Plan des Patterns verinnerlicht
vor dem Start haben, um zu wissen, wie und wo man einzelne �berg�nge, Zirkel
usw. anlegen wird.
� Einen Notfallplan bei Problemen anwenden - Schulungsritt auf der Show.
� Patterns sammeln und in Einzelabschnitten zu Hause trainieren.
Good Luck!