My Texas Dandy

Seine Legende lebt noch immer bis zu seinen heutigen Nachkommen!

Wie ist es m�glich, dass ein Vererber aus den fr�hen 30er-Jahren, mit entschieden mittelm��iger Renn-Karriere, eine Dynastie von Rennpferden mit derart brillantem Speed begr�nden konnte, der sich von Generation zu Generation bis heute fortsetzt?

Nun, im Fall von My Texas Dandy gibt es daf�r drei m�gliche Erkl�rungen.

Die erste bietet Will Hysaw an, ein Jockey, der half, My Texas Dandy auszubilden, und ihn bei vielen Rennen geritten hat. Er erkl�rte, dass der Hengst mit derart gewaltigem Speed startete und rannte, dass er ihm die Kurven in einem kleinen Rundring unm�glich machte. Hysaw sagte, dass er ihn gew�hnlich energisch zur�cknehmen musste, um nicht mit der �u�eren Umz�umung zu kollidieren.

Clyde Smith, einer von My Texas Dandy�s Besitzern w�hrend seiner Rennkarriere, verweist auf eine b�se Narbe an einem Bein des Pferdes, die ihm nur eine mittelm��ige Rennkarriere erm�glichte.

Obwohl die Verletzung anscheinend gut verheilt war, hatte Smith das Gef�hl, dass sie dem Hengst beim Erreichen seiner H�chstgeschwindigkeit Schmerzen bereitete. Dies k�nnte der Grund gewesen sein, dass er so rasend schnell startete und in F�hrung ging, doch zum Ende der Rennen langsamer wurde. Es k�nnte auch der Anlass f�r seine Schwierigkeiten in engen Ringen gewesen sein.

Schlie�lich liegt die Meinung einiger Insider jener Zeit vor, die behaupteten, dass My Texas Dandy einfach das Interesse am Rennen verlor, wenn er vom Start weg einen so gro�en Vorsprung vor seinen Mitbewerbern hatte, der zumindest immer bei bis zu zehn L�ngen lag, sodass er meinte ohnehin der Beste zu sein und daher in der Folge an Schnelligkeit nachlie�. Diese Schrulle scheint bei einem Rennen best�tigt worden zu sein, welches er gewann. In diesem Rennen lie� der Jockey zum Finish hin die Z�gel schie�en und trieb das Pferd mit der Peitsche �ber die Ziellinie.

Alle drei Theorien basieren auf der Tatsache, dass My Texas Dandy einen derartigen Sprint vom Start weg entwickelte, dass es aussah, als ob alle anderen Pferde einen schlechten Start gehabt h�tten. Jedenfalls hatte der Hengst eine hervorragende Rennpferdeabstammung.

In den 1920er-Jahren z�chtete C.F. Meyers aus Ellinger, Texas, sowohl Thoroughbreds als auch Quarter Horses. Unter anderen besa� er eine au�ergew�hnliche Rennstute namens Sadie M (manchmal auch Sadie Mae genannt). Obwohl sie aus seiner Quarter Horse-Herde stammte, hielt sie Rekorde �ber die Achtelmeile.

Zur selben Zeit gab es einen jungen Thoroughbred-Hengst mit Namen Porte Drapeau, der Dr. A.G. Clark geh�rte und nahe Schulenburg stand. Abgesehen von Porte Drapeau machte sich Sunstar auch einen Namen bei Quarter Horse-Rennen durch seine S�hne Hand Granade und North Star II.

Als Smith Sadie M mit Porte Drapeau paarte, war das Resultat ein kr�ftig gebautes Sorrel-Hengstfohlen, das Boy Howdy genannt wurde.

Ungef�hr zu dieser Zeit gewann einer von Porte Drapeau�s S�hnen, My Dandy, einige wichtige Rennen im Osten der USA und machte dadurch auf sich und seinen Vater aufmerksam. Die Folge war, dass Porte Drapeau aus Schulenburg in den Westen kam und Boy Howdy�s Namen in My Texas Dandy ge�ndert wurde.

Es sei hier bemerkt, dass das Jahr, in dem My Texas Dandy geboren wurde, in Frage steht. In einer sp�teren Ausgabe des Magazins "The Quarter Horse" vom Oktober 1948 wird behauptet, dass My Texas Dandy 1926 zur Welt gekommen sein soll. Wie auch immer, im AQHA Stutbuch Nr. 5 ist sein Geburtsjahr mit 1928 angegeben.

Die meisten von Meyer�s Thoroughbreds wurden nach Lousiana gebracht und dort beworben, da hier die Gewinnquoten h�her und l�ngere Rennen popul�rer waren.

Der neu benannte My Texas Dandy mit seinem Anteil an QH-Blut war f�r solche Rennen nicht geeignet. Deshalb blieb er in Texas mit seinen Bull Ring Tracks.

Als Zweij�hriger wurde My Texas Dandy von Dr. Henry Mayer aus Hondo, Texas, erworben und von Charly Brenham ins Renntraining genommen. Es war Brenham, der den gut aussehenden Youngster als Erster f�r die Texas Track-Rennen vorzubereiten versuchte. Nach einigen unprofitablen Rennen wurde er f�r $250,- an J.C.Smith verkauft, der diesen Handel auf Anraten seines Vaters Clyde Smith aus Big Foot, Texas, vollzog. Der �ltere Smith war ein bekannter Z�chter und es wird berichtet, dass er, nachdem er den Neuank�mmling gesehen hatte, seinem Sohn den v�terlichen Rat gab, dass es dazugeh�rt, auch Verlierer zu kaufen.

Als Clyde Smith My Texas Dandy rennen sah, �nderte er seine Meinung und nahm den Sorrel mit der Blesse ins Training. Die Resultate wurden aber nicht besser. Doch Smith war �berzeugt von My Texas Dandy�s Speed und entschloss sich, ihn in die Zucht zu nehmen.

Bevor My Texas Dandy�s Fohlen ber�hmt wurden, verkaufte Smith den Hengst an einen gewissen Mr. Winn aus Uvalde, Texas, f�r $400,-. Winn wiederum verkaufte das Pferd f�r $400,- 1939 weiter an Carrol Thomson aus Devine in Texas. Thomson wollte den Hengst, weil er von einem Stutfohlen von My Texas Dandy, namens Ginger Rogers, so begeistert war.

Ungl�cklicherweise erkannte niemand die F�higkeiten der My Texas Dandy-Fohlen und so hatte Thomson Schwierigkeiten, sie zu verkaufen. Entmutigt verkaufte Thomson 1941 My Texas Dandy weiter an George R. Herndon aus Noth Uvalde. Herndon behielt My Texas Dandy bis zu seinem Tod viele Jahre sp�ter - niemand wei�, wann genau er starb.

Langsam aber sicher wurde der Wert der Nachkommen des Hengstes immer bekannter und gesch�tzter. Alle waren athletisch und schnell und gaben diese F�higkeiten an ihren Nachwuchs weiter. Drei von My Texas Dandy�s S�hnen schufen seinen Rum als "Vererber von Vererbern".

Es waren dies: Colonel Clyde, Clabber und Texas Dandy. Der erste von ihnen, Colonel Clyde, wurde 1932 oder 1933 geboren. Laut M.S.(Morris) Ridgeway war das Geburtsjahr 1933 (es gab damals noch kein AQHA-Stutbuch mit genauen Aufzeichnungen).

Ridgeway hatte auf seiner Ranch in Devine, Texas, eine Stute namens Old Red. Sie ging zur�ck auf Traveler (durch ihre S�hne Captain Joe und Possum bekannt) und durch eine Tochter, welche die zweite Mutter von Old Red war. Nach einer Verletzung als Fohlen bekam Old Red niemals die Chance, Rennen zu laufen. Als Zuchtstute jedoch zeigte sie ihre Qualit�t. Zuerst brachte sie ein bekanntes Polo Pony, genannt Trixie, zur Welt, dann kam Whirlwind (von Jimmie Gray). Die Stute Whirlwind schlug etliche exzellente Rennpferd w�hrend ihrer Karriere und wurde sp�ter ein �u�erst erfolgreiches Roping-Pferd bei professionellen Rodeos.

My Texas Dandy war laut Ridgeway sehr leicht zu handeln und so fuhr Clyde Smith mit ihm im Pickup Truck von Stute zu Stute in der Gegend herum. Seit die Ridgeway Ranch und die Smith Ranch aneinander grenzten, nahm Ridgeway einfach seine Old Red und f�hrte sie durch das Tor zu My Texas Dandy.

Ein leichtes Sorrell-Hengstfohlen war das Produkt dieser Nachbarschaft und Ridgeway nannte es Clyde zu Ehren des Hengstbesitzers. Als die Smith-Familie eines von My Texas Dandy�s Hengstfohlen Captain White Socks nannte, �bernahm Ridgeway den Offiziersrang und bef�rderte den jungen Clyde zum Colonel Clyde. Nachdem man Colonel Clyde mit 20 Monaten reiten konnte und er leicht zu handhaben war, �bernahm Ridgeway selbt das Training. Als Test f�r beide jungen Pferde starteten Ridgeway und Smith Colonel Clyde und Captain White Socks in einem Rennen �ber 350 Yards. Der Colonel �bertraf den Captain, in dem er ihn um eine L�nge schlug.

Danach lie� Ridgeway Colonel Clyde ein Rennen in dem kleinen Circle Track in Seguin, Texas, laufen. Er startete wie ein "Alter" und war nach der ersten Runde neun anderen Zweij�hrigen um f�nf L�ngen voraus. Nahe dem Ziel wiederholte er jedoch die Traditon seines Vaters und scheiterte an der Wendemarke. Nach der Au�enseite driftend, knallte er an die Umz�umung. Der Jockey, der diese Familientradition offensichtlich nicht kannte, "bekam Fl�gel" und landete auf der anderen Seite des Zaunes.

Das letzte Rennen, im Besitz von Ridgeway, lief Colonel Clyde �ber 3 Achtelmeilen ebenfalls in Seguine. Inzwischen wusste Ridgeway, dass 3 Achtelmeilen die wahre St�rke von Colonel Clyde waren. Vom Start weg f�hrte der Hengst um 10 L�ngen und gewann schlie�lich um eine Kopfl�nge.

Sp�ter wurde Colonel Clyde Deckhengst im Stall von A.A. "Abe" Nichols, dem ber�hmten Rennpferdez�chter aus Arizona. Nichols bewarb Colonel Clyde sorgf�ltig, bis er die Aufmerksamkeit John Bowman�s aus Oakdale, Kalifornien, erregte. Bowman war All Around-Teilnehmer an allen Rodeo-Veranstaltungen. Nachdem er den Hengst gesehen hatte, wie er einen der f�hrenden Sprinter Arizona�s schlug, entschied er, dass er diesen Sohn von My Texas Dandy brauchen konnte. Colonel Clyde hatte sich inzwischen zu einem Pferd von 1,5m Gr��e und einem Gewicht von etwa 550kg entwickelt.

Um 1938 hatte Nichols auf seiner Gilbert Ranch noch einen anderen Sohn von My Texas Dandy, Clabber. Obwohl Nichols und Bowman wussten, dass Colonel Clyde Clabber auf der Achtelmeile schlagen konnte, entschied er sich, den Hengst an Bowman zu verkaufen.

Bowman wechselte die Direktiven f�r sein neues Pferd. Er begann, ihn f�r alle Arten von Ranch-Arbeit, einschlie�lich Branding und Cutting zu verwenden. So wurde Colonel Clyde ein erfolgreiches Cutting-Pferd. Da er �u�erst freundlich im Umgamg war, wurde er auch das Lieblingspferd von Bowman�s Kindern. Er gewann auch die einzigen zwei Rennen, bei denen ihn Bowman starten lie�.

Nachdem er ein richtiges Gebrauchspferd geworden war, wechselte Colonel Clyde in die professionelle Rodeo-Szene, wo er Bowman und dessen Bruder Everett zu zahlreichen Siegen im Roping verhalf. Er gewann mit Champion Homer Pettigrew viele Steer Wrestling Events und zeigte so seine Vielseitigkeit. Auch Carl Dorsey und Buckshot Sorrels erzielten mit dem All Rounder Siege beim Steer Wrestling.

Als Deckhengst war Colonel Clyde ebenso erfolgreich. W�hrend der 1940er-Jahre war Colonel Clyde�s Tochter Prissy einer der besten Sprinter. Sie hielt den Weltrekord �ber die 350 Yards und schlug so bedeutende Rennpferde wie Miss Bank, Blondie und Queenie, bevor sie bedauerlicherweise t�dlich verungl�ckte. Mit ihr zusammen starb ihr Jockey, Carl Eving. Die Unfallursache konnte niemals gekl�rt werden.

Decoration, ein weiterer gut aussehender Sohn von Colonel Clyde, war ebenfalls ein vielseitiger Performer. Sein Z�chter John Bowman gewann mit ihm Calf und Steer Ropings bei den gr��ten Rodeos in seiner Gegend. Bowman gewann 1945 den All Around Cowboy-Titel mit Decoration beim Pendelton Round-up. Die Tradition seines Vaters fortsetzend, war er auch ein vorz�gliches Cutting-Pferd.

Der zweite von My Texas Dandy�s gro�ten S�hnen war Clabber, der 1936 zur Welt kam, aus der Blondie S, von Lone Star. Clabber�s detailierte Lebensgeschichte erscheint im n�chsten Kapitel dieser Serie, in der WN 1/03.

Der dritte Sohn von My Texas Dandy, der daf�r sorgte, dass seines Vater�s Name in die Geschichte einging, war Texas Dandy, dessen Name leicht mit dem seines Vater�s zu verwechseln ist. Er wurde 1942 aus der Streak, einer Tochter von Lone Star, von Gold Enamel (TB), geboren. Sein Z�chter war R.C. Tatum aus Junction, Texas.

In Arizona, ungef�hr eine dreiviertel Meile von der Nichols Ranch in Gilbert entfernt, lag eine der Finley Ranches. Hier arbeiteten zwei junge M�nner, Jack und Tom Finley, zusammen mit ihrem Vater im Ranch-Gesch�ft.

Die Finleys kannten Colonel Clyde und Clabber und deren Vorz�ge auf der Rennbahn und bei Rodeo-Veranstaltungen. Tom Finley erinnert sich an eine Tochter von My Texas Dandy, mit Namen Blue Bonnet, welche die Familie Nichols erfolgreich bei Roping Events einsetzte. Tom behauptet, dass Blue Bonnet eine der sch�nsten und athletischsten Stuten war, die er je gesehen hatte.

Als die jungen Finleys 1946 beschlossen, ins Quarter Horse-Gesch�ft einzusteigen, machten sie sich auf die Suche nach einem Hengst aus der My Texas Dandy-Linie.

Tom erz�hlt: "Wir suchten ein Pferd mit Speed und Cow Sense." Sie h�rten, dass Texas Dandy bei einer Auktion von W.A. Northington in Egypt, Texas, angeboten werden sollte und so reisten Tom und Jack nach Texas, um sich das Pferd anzusehen.

Was sie sahen, gefiel ihnen - ein schnell aussehendes Pferd, dessen Conformation athletische All Around-F�higkeiten verriet. Zu jener Zeit war Texas Dandy bereits einige Rennen gelaufen und hatte gewonnen. Es gefielen ihnen auch zwei Fohlen von Texas Dandy, die im Verkaufsring pr�sentiert wurden.

Als Texas Dandy zur Auktion kam, sa�en die Finleys geduldig da, w�hrend der Auktionator auf aktuelle Angebote wartete. Als die Gebote zu Ende gingen, waren die Finleys am Ende ihrer finanziellen M�glichkeiten. Sie kauften jedoch den jungen Hengst f�r $5.250,-, was damals ein mehr als hoher Preis und das Doppelte davon war, was sie zu bieten beabsichtigt hatten.

Danach kehrten sie nach Arizona zur�ck, um ihrem Vater den Neuerwerb zu zeigen. Tom erz�hlte, angesichts des Preises: "Je n�her wir Arizona kamen, desto langsamer fuhren wir." Vorsichtig, ohne zun�chst �ber den Preis zu sprechen, zeigten sie dem Senior Finley den h�bschen Texas Dandy in seiner ganzen Pracht und Sch�nheit. Auf die Frage des Vaters, wo denn die anderen Pferde w�ren, die sie f�r $5.250,- erwogen h�tten, gestanden sie schlie�lich, dass es nur ein einziges Pferd war. Allm�hlich �berzeugten sie den alten Finley, dass der Preis angemessen war.

Zun�chst lie�en sie Texas Dandy eine Zeit lang Rennen laufen - er gewann ein Rennen in Sportsman Park in Phoenix und eines am Rialto Race Track gegen ber�hmte Pferde, wie Hill Country und Anetta - bevor sie begannen, den Hengst ausschlie�lich f�r die Rancharbeit und die Zucht einzusetzen.

Zu Beginn seiner Karriere als Deckhengst zeugte Texas Dandy das ROM-Rennpferd Chicaro Dandy und Dandy Duke, der sp�ter der Top Zweij�hrige von 1949 und als solcher ins AQHA-Stutbuch eingetragen und wurde. Danach kam Dandy Time der Co-Weltrekord- Halter der Zweij�hrigen �ber die 330 Yards aller Altersklassen wurde. Im allgemeinen zeugte Texas Dandy Sieger in Renn-, Performance- und Halter-Klassen.

Unter den 239 registrierten Fohlen von Texas Dandy waren 137 Performer in AQHA-Klassen. Darunter waren drei AQHA Champions, drei Superior Rennpferde, ein Youth AQHA Champion und zwei Superior Halter Horses. Er zeugte weiters acht ROM Qualifiers in Performance Events und 49 in Rennbewerben (einschlie�lich einen TAAA, dreizehn AAA und 22 AA).

Befragt nach dem allergr��ten Fohlen von Texas Dandy, z�gert Tom Finley keinen Augenblick, um Little Egypt zu nennen. Das Stutfohlen war nicht nur AAA und AQHA Champion. Sie war das erste Pferd �berhaupt, das beide Titel zusammen errang.

Die Finleys z�chteten auch eine weitere bedeutende Tochter von Texas Dandy. Es war dies Dandy Doll, ein gutes AA-Rennpferd, welches Distanzen von 220 bis 440 Yards gewann (1 Yard = 91,4cm).

Unsterblich in der QH-Geschichte wurde Dandy Doll allerdings als die Mutter von Doc Bar, der zwar ein Flop als Rennpferd, jedoch ein Halter Gewinner und schlie�lich zur Legende als Vererber von Cutting-Pferden wurde.

Texas Dandy starb auf der Finley Ranch in Gilbert und wurde in einem Paddock nahe seinem Stall begraben.

Andere bedeutende Nachkommen von My Texas Dandy waren My Texas Dandy Jr., Ginger Rogers, Battle Creek, Texas Star, Nancy Hance, Captain White Socks, Free Silver, Oscar, Tiny Texas, Chew, Peter Pan Dandy und Golden Slipper. Er zeugte auch den schnellen Calf Roper-Hengst Dynamite.

My Texas Dandy gilt auch als Vater exzellenter Zuchtstuten. Seine T�chter produzierten 157 Starter, von denen sich 54 das ROM verdienten. Bei Rennen in den 1950er- und 1960er-Jahren gewannen sie 243 Rennen und $152.364.

Chain Lay, eine Tochter My Texas Dandy�s von 1941, aus der Manosa, von Uncle Jimmie Gray (TB), brachte f�nf ROM-Rennpferde zur Welt, darunter Boom Chain AAA, Chain Truckle AAA und Gill Chain AAA.

Nancy Hance, eine Tochter von 1942, aus der Herndon�s Dolly, von Uncle Jimmie Gray (TB), produzierte acht ROM-Pferde, einschlie�lich Enhanced, AQHA Supreme Champion; Nancy Twist AAA; Half Twist AAA; Nancy Parson AAA und Big Nance AAA.

Unter den anderen ROM Producer-T�chtern von My Texas Dandy finden sich Buttermilk Thomson, Dandy One, Fanny, Kneeka, Indian Girl Canales, Texas PrideW, Cameo Girl, Carole Dandy, Golden Slippers W, Miss Texas Gal, Texas Star Miers, Ida Redsails, Lows Elsie, Yeager�s Miss Texas, Dianna Dandy, Dandy Midget, Skeet Doll, May Dandy, Shrimp Boat und Hovito Dandy.

Die Legende von My Texas Dandy lebt weiter, wie die seiner Kinder und Enkelkinder, bis zum heutigen Tag. Jede Generation steigerte seinen Ruf als Vererber. Das bedeutet einen absoluten Rekord f�r einen Hengst, dessen verschiedene Besitzer eigetlich nur darauf aus waren, Rennen mit ihm zu gewinnen.