CLABBER (1936 - 1947)

Er war gro�, starkknochig, hatte einen klaren, jedoch etwas gro�en Kopf, war hart wie ein St�ck von der Sonne gegerbtes Rohleder und hatte einen so freien Willen, dass er die volle Aufmerksamkeit seines Reiters forderte.

Doch Clabber konnte ein Rennen gewinnen, den ganzen Tag lang Rinder arbeiten und jedes Roping gewinnen. Manchmal tat er all dies an einem einzigen Tag. Er war immer gesund, obwohl er so hart arbeitete. Diese Eigenschaften trugen ihm den Spitznamen "The Iron Horse" ein.

Noch wichtiger war allerdings, dass er Pferde zeugen konnte, die in der Lage waren, die gleichen Dinge zu tun wie er, und die die gleichen physikalischen Charakteristika aufwiesen, wie er selbst.

All diese Eigenschaften machten ihn und seine Nachzucht bei den Pferdeleuten im S�dwesten beliebt, und jeder Horse Man der 1940er- und 1950er-Jahre w�nschte sich, einen "Clabber" zu reiten.

27 seiner unmittelbaren Nachfahren sowie eine Unzahl von Enkeln und Enkelinnen verdienten sich ihr Register of Merit im Rennsport. Da viele seiner fr�hen Fohlen nicht registriert waren, gab es 20 Jahre lang keinen offiziellen Rekord dieser Pferde, die allesamt als Ranch und Rodeo Horses Verwendung fanden, doch ihre Rennerfolge waren betr�chtlich. Die Liste der Roper aus Arizona und Kalifornien, die kamen, um einen Clabber-gezogenen Wallach zu erwerben, war beeindruckend. Darunter war auch der ber�hmte Ike Rude, der auf dem zuverl�ssigen Buster mit Stieren arbeitete.

Clabber�s T�chter waren als Zuchtstuten begehrt und vererbten auch den Speed des chestnut-farbenen Hengstes. Jeder Pferdemann konnte sicher sein, dass der ber�hmte Hengst seine Schnelligkeit und seine athletischen F�higkeiten zuverl�ssig weitervererbte.

Ein Rancher und Roper der 1950er-Jahre beschreibt die "Clabbers", wie folgt: "Sie k�nnen alle rennen wie der Teufel. Du kannst sie auch bei der Rinderarbeit nicht beirren, doch wenn du selbst einen Fehler machst, kannst du sicher sein, dass sie dich abbuckeln."

Es steht fest, dass Clabber der gr��te Sohn von My Texas Dandy war, den ich in der Folge der WN 5/02 beschrieben habe. Der schwer zu schlagende Clabber etablierte auf jeden Fall in der kurzen Zeit seiner Existenz (11 Jahre) seinen Ruf als Rennpferd und Vater von schnellen Short Racers. Noch heute, viele Jahre nach seinem Tod im Jahr 1947, bedeutet sein Name im Pedigree H�rte und Schnelligkeit.

W�hrend es keinen Zweifel �ber die Identit�t von Clabbers Vater gibt, bestand doch einiger Zweifel, was seine Mutter betrifft. In der ersten Ausgabe des AQHA-Stutbuches wird Golden Wheel, von dem US Gouvernement Remount Uncle Jimmy Grey (TB), von Bonnie Joe genannt.

Bob Denhardt, der erste Sekret�r der AQHA, fiel auf einen (handgeschrieben) Fehler herein und interpretierte Girl als Wheel, konnte jedoch den Irrtum vor Drucklegung nicht korrigieren.

Melvill Haskel von der American Quarter Racing Association hatte n�mlich vermerkt, dass Clabber aus einer Stute namens Golden Girl (v. Possum) stammen sollte.

In einer sp�teren Ausgabe des AQHA Stutbuchs wurde nach intensiver Nachforschung der Name von Clabbers Mutter korrigiert. Es war tats�chlich Bondie S, eine der gro�artigen Lone Star-Stuten, was auch einen Hinweis auf den au�erordentlichen Speed der Clabbers bedeutet.

Gezogen von Frank Smith, kam Clabber 1936 auf der Smith�s South Texas Ranch nahe Big Foot zur Welt. Das kr�ftige chestnut-farbige Hengstfohlen hatte etliche wohlbekannte Halb-Br�der und -Schwestern. Namhaft sind besonders drei: Colonel Clyde, Captain White Socks und Ginger Rogers, alles erfolgreiche Short Racer im S�dwesten.

Ein weiterer Halbbruder, der einige Jahre sp�ter, n�mlich 1942 geboren wurde, war Texas Dandy, ein ber�hmter Vererber, der Dandy Doll, die Mutter von Doc Bar zeugte.

A.A. "Ab" Nichols aus Gilbert, Arizona, besa� einige Nachkommen von My Texas Dandy, darunter Colonel Clyde und Captain White Socks. Da er sich noch anderes Blut w�nschte, fuhr er im Fr�hling 1938 nach Big Foot und kaufte Clabber. Er hatte daf�r zwei Gr�nde: Der Junghengst gefiel ihm und seine Mutter war eine Top-Stute aus einer Linie, die Speed garantierte.

Zu jener Zeit hatte der Chestnut noch keinen Namen. Sein �lterer Bruder, Captain White Socks, hatte seit er in Ab�s Besitz war, seine Vorliebe f�r saure Milch gezeigt. Und so beschlossen die Nichols Boys, den zweiten My Texas Dandy-Sohn scherzhaft "Clabber" zu nennen.

Es dauerte nicht lange, bis die Nichols ihr neues Pferd f�r die Rancharbeit einsetzten. Ab war ein Rindermann der alten Schule und erwartete von jedem Mann und jedem Pferd, dass sie mit den Rindern arbeiteten. Clabber lernte seine Lektionen sehr schnell und wurde bald ein all Around Cow Horse. Er ropte wahrscheinlich in einem Fr�hjahr mehr Rinder f�r die Nichols als andere Cow Horses in ihrem ganzen Leben.

Die Nichols Boys verschwendeten zun�chst keine Zeit darauf, Clabber zu showen, er arbeitete einfach. Der gro�e Chestnut nahm das Ropen so selbstverst�ndlich, wie Enten das Wasser annehmen. Tats�chlich konnten die K�lber gar nicht so schnell schauen, wie Clabber sie im tiefen Sand einfing. Und er hatte einen harten Stop. Er wurde ebenfalls f�r Heading und Healing verwendet, was damals in Arizona Team Tying hie�. Diese Disziplin erforderte H�rte, St�rke und Nerven von einem Pferd und bedeutete eine unglaubliche Belastung.

Nichols erkannte schnell, wie viel Speed der Junghengst hatte, und setzte ihn bald zu lokalen Ropings, Rodeos und Sonntagnachmittags-Rennen ein.

Clabber entwickelte sich zu einem kraftvollen Pferd mit gedrungener, stark knochiger Figur, funktionellem Rahmen und solider Muskulatur. In der Tat mauserte er sich trotz seines gro�en, derben Kopfes zu einem gut aussehenden Pferd. Die Cowboys sagten, der Kopf w�re blo� da, um das Zaumzeug daran aufzuh�ngen, und hatte nichts mit seinen Siegerchancen zu tun. Sein Fell war von gl�nzendem Chestnut mit einer wei�en Fessel links hinten und einem schmalen wei�en Abzeichen auf seiner Stirn.

Es war in diesen ersten Match-Racing-Jahren, dass sich Clabber seinen Titel "Iron Horse" erwarb. Nichols trainierte seine Rennpferde nicht extra f�r die Rennbahn. Es gab nichts anderes als die Ranch-Arbeit und davon jede Menge. Nichols sah keinen Sinn in Bandagen, Abschwitzdecken, Einreibemitteln, einem sauberen Stall mit dicker Einstreu und vielem Putzen. In einem Artikel einer Ausgabe des Quarter Horse Journals von 1964 zitiert Bob Denhardt Nichols: "Clabber schlug alle verw�hnten Pferde, die jeden Tag und sonntags zweimal wie eine Apotheke dufteten." Und Clabber zeigte bei allen Meetings auf der Moltaqua Rennbahn in Tucson sein Durchhalteverm�gen.

Oft arbeitete er am Morgen Rinder, wurde danach zur Rennbahn gefahren, um 440 Yards zu sprinten, und wieder zur�ck transportiert, um sein Tagwerk im Cutting oder Branding Pen zu beenden.

Manchmal trieb der Hengst am Morgen Rinder, startete am Nachmittag erfolgreich bei Rodeos, wo er von verschiedenen Bewerbern geritten wurde, und gewann am Abend ein oder mehrere Quarter Mile-Rennen.

Er musste zweifellos ein Pferd aus Eisen sein, um all dies unbeschadet aushalten zu k�nnen!

Mehr als einmal ging er am Sonntag zwei Rennen, nachdem er am Samstag in verschiedenen Rodeo-Disziplinen geshowt worden war und die ganze Woche Rinder gearbeitet hatte. Einmal machte Nichols ein Angebot an alle Besitzer von Rennpferden, gegen Clabber �ber eine Viertelmeile zu starten. Nachdem Clabber an einem Nachmittag gleich zwei der zahlreichen Herausforderer vernichtend geschlagen hatte, zogen alle anderen ihre Nennungen zur�ck.

Viele Rennen lief Clabber unter einem Gewicht von 135 Pfund (67,5 kg) und er startete gegen jeden Gegner ohne R�cksicht auf dessen Gewichtsbelastung. 1941 lief er in Eagle Pass, Texas, an einem Nachmittag drei Quarter Mile Sprints und gewann jedes davon in 23 Sekunden. Die letzten beiden Sprints lagen nur eine Stunde auseinander. Im Finale, im Hauptbewerb des Tages, besiegte er die Top Texas-Rennpferde des Jahres, darunter Nobodys Friend von der King Ranch, Balmy L. und Little Joe Jr., womit er zum Tagesgespr�ch des Meetings wurde. Sehr viel Geld wechselte an diesem Tag die Besitzer und vieles davon ging von Texas nach Arizona. Es wird erz�hlt, dass Clabber in der Pause zwischen den beiden letzten Rennen auch noch eine Stute deckte. Diese Aussage wurde durch Richard Kleeberg von der King Ranch best�tigt. Er war n�mlich der Besitzer der Stute. Diese Geschichte stammt aus Bob Denhardts Buch "The King Ranch Quarter Horses".

George Clegg hatte Nobodys Freund mit gro�er Siegeshoffnung f�r die King Ranch an den Start geschickt und erntete am Tag nach dem Rennen reichlich Spott von seinen zahlreichen Freunden.

Die American Quarter Racing Association zeichnete Clabber f�r dieses Rennen in Eagle Pass mit den Titeln World Champion Quarter Running Horse und World Champion Quarter Running Stallion 1940-1941 aus.

Eine bemerkenswerte Geschichte spielte sich auch bei einem Rennen auf dem Tucsons Moltaque Racetrack ab: Clabber stieg pl�tzlich in der Startbox und es bedurfte zweier M�nner, ihn mit einem Seil, das durch die Trense gezogen war, niederzuhalten. Als sich die Startbox �ffnete, entri� sich Clabber den beiden M�nnern, fiel jedoch dabei auf die Knie (Vorderfu�wurzelgelenke) und schleuderte seinen Jockey nach vorne und wieder in den Sattel zur�ck. Dabei gew�hrte er seinen Konkurrenten nat�rlich einen betr�chtlichen Vorsprung. Doch das Iron Horse rappelte sich sofort auf und gewann das Rennen mit dem Seil, das zu beiden Seiten aus seinem Maul baumelte.

Die Zeit f�r die 440 Yards betrug 22,4. Es war ein damals �blicher Flaggenstart, der nat�rlich mit den modernen Messmethoden nicht vergleichbar ist.

Melville Haskel kommentiert in einer Ausgabe des Journals "The Running Quarter Horse": "Clabber war ein Pferd von au�ergew�hnlicher Kraft, und es schien, dass er noch zulegte, je mehr er gefordert wurde. W�hrend seiner Rennkarriere deckte er noch rund 100 Stuten pro Jahr, wurde laufend als Cow und Rope Horse beansprucht und wurde zwischendurch �ber hunderte Meilen im Trailer zu den Rennen transportiert, um am selben Tag wieder zur�ckgefahren zu werden - und das alles ohne jegliches Training zwischendurch. Trotz all dieser Belastungen ist er einer der best�ndigsten Performer, die wir jemals kannten."

Clabbers Rennkarriere gipfelte im Jahr 1941.

Die raue Behandlung, Ranch- und Rodeo-Arbeit, sowie der dauernde Deckeinsatz, begann 1942 ihren Tribut zu fordern, als der Chestnut mit dem gro�en Herzen die AQRA World Championship gegen Elmer Hepler�s Shue Fly um eine Halsl�nge und die Stallion Championship an Nobody�s Friend (TB) von der King Ranch verlor. Er legte mit einer Zeit von 22,4 wohl gut Rechenschaft f�r sein K�nnen ab, doch das reichte nicht mehr so ganz.

Nichols schickte ihn 1943 wieder auf die Rennbahn zur�ck. Doch abermals wurde er von der gro�artigen Shue Fly knapp um die World Championship und von Joe Reed II beim Champion Stallion Titel geschlagen. Trotzdem war noch eine Menge Power in dem �berbeanspruchten Pferd, denn er verbesserte in Tucson den Rennrekord �ber 350 Yards noch auf 18,4.

Der schwer zu schlagende Hengst stand bei den Pferdeleuten weiterhin in hohem Ansehen. Haskel schrieb: "W�hrend der Quarter Horse Speed Trails von 1943 auf der Molatcqua Rennbahn lief Clabber, der ber�hmteste Sohn von My Texas Dandy, mit aller Kraft, die in ihm steckte, und er wurde nicht oft geschlagen, au�er von einem anderen Champion, der so bedeutend war, wie er selbst.

In der World Championship zeigte Show Fly ihre Klasse, indem sie ihn um eine Halsl�nge schlug.

In der Stallion Championship lag Joe Reed II zun�chst in 8. Position und schlug Clabber nach einem Finish, wie es in Moltacqua zuvor noch nie zu sehen war, schlie�lich um eine Nasenl�nge."

Als seine Rennkarriere beendet war, kam Clabber zur�ck zu seiner Ranch-Arbeit und den Rodeo-Bewerben. Au�erdem deckte er jede Stute, die ihm unterkam. Man sagte damals, Clabber k�nne eine Schindm�hre decken und es k�me trotzdem ein gutes Fohlen heraus. Der Hengst vererbte auf jeden Fall seine Schnelligkeit, seine hervorragende Konstitution und seine H�rte an seine Nachkommen.

Nach dem 2. Weltkrieg kaufte Frank Vessels Clabber von Nichols und brachte ihn auf seine Ranch nach Los Alamitos in Kalifornien.

Vessels hatte die Los Alamitos Rennbahn gebaut und war ein sehr bekannter Rennpferdez�chter.

Nach den Jahren, die Clabber in Arizona mit Rancharbeit, auf Rennbahnen und in Rodeo Arenen verbracht hatte, musste sein neues Leben geradezu friedvoll gewesen sein. In Los Alamitos deckte Clabber die verschiedensten Stuten, die meisten davon rennerprobt und bekannt f�r ihren Speed, womit er Gelegenheit hatte, Top-Nachkommen zu zeugen. Bislang hatte er au�erordentliche Pferde mit nur durchschnittlichen Stuten gezeugt.

Vessels wurde einmal von dem bekannten QH-Journalisten Nelson Nye zitiert: "Clabber produzierte einige gute Pferde mit ziemlich gew�hnlichen Stuten, und, obwohl die Nachkommen viele seiner �u�erlichen Fehler (z.B. grober Kopf) aufwiesen, zeigten sie trotzdem seine F�higkeit, zu rennen und seine generelle Intelligenz."

Clabber hat seinen Ruhm tats�chlich seinen Qualit�ten als Vererber zu verdanken. Seine optimalen Nachkommen scheinen aus Anpaarungen mit T�chtern von Possum (King), die selbst sehr schnell waren, zu stammen. (Man beachte: Possum, fr�her als King bekannt, ist nicht identisch mit King P-234). Die Clabber-Possum-Produkte waren Top-Rennpferde, wie Buster, Jeep, Chester C., Flicka und Tonta Gal - alles ROM-Gewinner.

Tonta Gal, aus der Peggy Cooper, von Doc, wurde mit AAA dekoriert und hielt Rekorde auf zwei Rennbahnen, Chester Cooper hatte sie gez�chtet und ihr Rennrekord lag bei 13 Siegen, 3 zweiten und 6 dritten Pl�tzen in 28 offiziellen Starts.

Als Zuchtstute war sie die Beste unter Clabbers T�chtern. Unter ihren Nachkommen war auch Tonto Bars Gill, von Three Bars (TB). 1949 geboren, lief er sensationelle Rennerfolge ein. Er holte sich sein AAA und den Champion Quarter Running Stallion - Titel 1952.

Als Tonto Bars Gill ins Zuchtgesch�ft zur�ckkehrte, wurde er Leading Sire of ROM Race Colts und Leading Maternal Grandsire of ROM Race Colts. Zu seinen S�hnen geh�rte der gefeierte Tonto Bars Hank AAAT, der Sieger der ersten All American Futurity 1960.

Bombardier wurde als bestaussehender Sohn Clabbers bewertet und sammelte Punkte in Halter und Reining.

Wagon N war wahrscheinlich der beste Sohn von Clabber. Gezogen von Buck Nichols, kam er 1945 zur Welt. Seine Mutter war Lady Luck, von Lucky, von My Texas Dandy. Er bekam sein ROM in Racing. Wie sein Vater war er besonders hart gesotten, lief Rennen �ber 7 lange Saisonen und schlug Top-Pferde wie Silhouette, Black Easter, Ariel Lady, Tess S. und Little Sister W.

Wagon N�s Tagesablauf �hnelte oft dem seines Vaters. Oft wurde er Morgens zur Rinderarbeit herangezogen, deckte Mittags eine Stute und wurde Nachmittags verladen, um zu einem Stake Race transportiert zu werden. Er gewann auch Halter- und Cutting-Konkurrenzen und diente als Healing Horse im Roping. Er zeugte eine Anzahl von Renn-, Gebrauchs- und Show-Pferden, einschlie�lich Clabber Juan AAAT, der 1954 Champion Quarter Running 3-Year-Old Stallion wurde.

Obwohl Clabber noch viel mehr hervorragende S�hne und T�chter hatte, ist es unm�glich, hier alle anzuf�hren. Die Wichtigsten seien hier genannt:

Clabber II, geb. 1946, aus der Do Good, von St. Louis, war AAA und Leading Maternal Grandsire of ROM Race Colts.

Clabbertown G, ebenfalls 1946 geboren, aus der Caroline, von Ben Hur, war AAA und Champion Quarter Running Stallion 1951.

Peggy N, 1941 geboren, aus der Peggy Cooper, von Doc, wurde Leading Dam of ROM Race Colts.

Clabber�s Flossie V, geb. 1946, aus der Flossie, von Duggan. Diese Stute lief nie selbst Rennen, produzierte aber 7 ROM Race Fohlen, darunter 6, die AAA erwarben. Zu ihnen geh�rte auch Clabber�s Direct Win (TB), der Champion Quarter Running 3-Year-Old Stallion von 1957.

Clabber Girl, geb. 1942, aus einer Stute von Mark. Gez�chtet von Ab Nichols und im Besitz von Tom Finley, wurde sie Champion Halter Mare und brachte vier ROM Race Fohlen zur Welt.

Clabber erreichte schlie�lich seine Position auf der AQHA List of Leading Sires und Grandsires durch seine S�hne Clabber Bar und Clabber II, sowie seinen Enkel Tonto Bars Gil und seine Urenkel Tonto Bars Hank, Tiny Charger und Tiny Watch.

Clabber steht auch auf der Liste der All Time Leading Maternal Grandsires der AQHA.

Es war Clabber�s F�higkeit, Deckhengste und Zuchtstuten zu zeugen, die seinen Speed und seine H�rte zuverl�ssig weitervererbten, die ihm bei den Quarter Horse-Z�chtern so hohe Wertsch�tzung einbrachte!

Clabber starb am 1. J�nner 1947 auf Frank Vessel�s Los Alamitos Ranch. Er hinterlie� den Ruf, einer der gr��ten Vererber in der Quarter Horse Zucht gewesen zu sein!