Ber�hmte Quarter Horses & Vererber
Leo
Eine Serie f�r QH-Fans - �bersetzt und bearbeitet von Heinz Langer
Dieses Mal geht es um einen der bedeutendsten Vererber, den Quarter Horse-Hengst Leo.
Leo - Leo - Leo... Er ist in unserer historischen Betrachtung der QH-History einer der Gr��ten !
Seine Geschichte ist so interessant und beeindruckend, dass wir der "Legende Leo", einen Ehrenplatz in zwei Ausgaben der Western News widmen.
Leo war das erste Pferd in der QH-Geschichte, das seinen Ruhm auf enormer "Speed" aufbauen konnte. Doch sp�ter manifestierte er seine Bedeutung als einer der gr��ten Vererber der Rasse �berhaupt. W�hrend er vorzugsweise als Top Sire von Zuchtstuten bekannt wurde, erwiesen sich neben seinen T�chtern aber auch seine m�nnlichen Nachkommen als Superpferde auf den Rennbahnen und auch im Show-Ring.
Einige seiner au�ergew�hnlichen T�chter sind: Miss Meyers (AAAT & World Champion Quarter Running Horse 1953), Mona Leta, Bobbie Leo, Miss Olena, Lady Bird Leo und Quincy Leota - alle AAAT-Titeltr�ger, also sehr erfolgreiche Rennpferde, weiters AAA-Renn- & AQHA Champions, wie South Pacific, Rosa Leo und Garrett�s Miss Pawhuska, M�tter bedeutender Rennpferde.
Die Auflistung von Leos S�hnen liest sich nicht weniger glanzvoll: z.B. Palleo Pete, AAT & Champion Quarter Running Stallion 1954; Leo Tag, AAA & AQHA Champion; Okie Leo, AQHA Champion; Robin Reed, AAAT; Croton Oil, AA & Leading Sire of ROM Race Colts; Leo San, Leading Sire of AQHA Champions; Holey Sox, AA auf der Rennbahn & NCHA World Champion Cutting Horse 1963.
Ein Blick auf die Titel von Leos Nachkommen zeigt, dass er sowohl Speed als auch au�ergew�hnliche athletische Eigenschaften vererbte, und das �ber viele Generationen hinweg bis zum heutigen Tag. Zum Beispiel wurde Leo San Leading Sire von AQHA Champions und zeugte die Top-Vererber Peppy San und Mr. San Peppy. Peppy San wurde 1967 NCHA World Champion Cutting Horse und Mr. San Peppy gewann denselben Titel 1974. Beide Hengste wurden ber�hmte Vererber vor allem von Cutting-Pferden. Viele von Leos T�chtern zeichneten sich als �berragende Mutterstuten aus.
Leo selbst verf�gte �ber eine �berragende Speed, und ein Blick auf sein Pedegree zeigt, warum. Er war double-breeded nach Joe Reed P-3, den wir in der WN 4/99 besprochen haben. Dies macht ihn nat�rlich auch zu einem double-breeded-Nachkommen der ber�hmten Stute Della Moore, die eine der absolut Gr��ten auf der Rennbahn war.
Leos Mutter, Little Fanny, hatte ebenfalls eine Menge Speed in ihrem Pedigree, vor allem m�tterlicherseits. Sie selbst wurde als Zweij�hreige zweimal �ber die Viertelmeile gestartet und gewann beide Rennen. Ihre Mutter, Fanny Ashwell, war halb Vollblut gezogen, n�mlich aus der Fanny Richardson, einer bravour�sen Sprinterin, die 82 von 85 Rennen gewann, in denen sie gestartet wurde.
Little Fanny ging nur zwei Rennen. Danach wurde sie ausschlie�lich als Zuchtstute eingesetzt, wodurch sie auch ihre gr��te Bedeutung errang. Als sie von Joe Reed II gedeckt wurde, brachte sie nicht nur Leo, sondern auch Little Sister W (AAA), Firebrand Reed und Fannys Final, beide AA-dekorierte Rennpferde, zur Welt.
Leo war ihr erstes Fohlen. Sein Z�chter war John W. House aus Cammeron in Texas. House besa� damals Joe Reed II, bevor er ihn an Bert Wood nach Tucson verkaufte. House verkaufte Little Fanny ebenfalls an Wood, nachdem sie Leo zur Welt gebracht hatte.
Was folgt daher aus allen unseren, jahrelangen Ausf�hrungen, �ber Quarter Horses?
Echte Speed muss immer mit "Vernunft" (pardon: Selbsterhaltungstrieb des Pferdes) gepaart sein! Dies sichert die Existenz (des Pferdes & des Reiters) durch ruhiges Anhalten auf das leise W�rtchen "Whoa" (z.B. vor einem Abgrund) und das ist schlussendlich das Geheimnis der "Faszination - Quarter Horse".
70 km/h... whoa... Gibt es ein zuverl�ssigeres, sichereres Verh�ltnis zwischen Pferd & Reiter?
In einem Interview mit der Zeitschrift "The Quarter Horse" (4/1949) wurde House gefragt, wie es m�glich ist, Pferde mit derartiger Speed wie Joe Reed II, Leo und Nellene zu z�chten. Er antwortete darauf: "Ihr m�sst einen erprobten, schnellen Hengst ausw�hlen und ihn eine genauso schnelle Stute decken lassen. Dann bekommt ihr echte Speed in der Nachkommenschaft. Zu viele Z�chter denken heute, ein schneller Elternteil w�rde gen�gen. Doch um ein Spitzenpferd zu z�chten, m�ssen beide Eltern Spitze sein! Ihr m�sst eure Pferde hoch- und nicht zur�ckz�chten. Denn ihr k�nnt die Qualit�t einer Blutlinie (bzw. deren Schnelligkeit und deren athletische F�higkeiten) schneller verschlechtern als verbessern."
Als Leo zwei Jahre alt war, verkaufte ihn House an Lester Menning, der ihn bereits im Alter von 18 Monaten auf der Rennbahn von Eagle Pass, Texas, laufen lie�. Er wurde gegen starke Konkurrenz Zweiter und erregte dadurch das Interesse von John W. Tillman aus Pawhuska, Oklahoma, der den Fuchshengst f�r USD 750 - erwarb. In der Zeit, in der Tillman ihn besa�, gewann Leo eine ganze Anzahl von Rennen. Die Unterlagen best�tigen, dass er 1944 in Eagle Pass die 300 Yards in 16,5 Sekunden lief, was damals Rekord bedeutete.
Als Leo drei Jahre alt war, war es im S�dwesten bereits unm�glich, einen Gegner zu finden, der gegen ihn antreten wollte. Er wechselte mehrmals den Besitzer und landete schlie�lich bei E.M. Salinas aus Eagle Pass, der ihn jenseits der Grenze in Mexiko Rennen laufen lie�.
Eines Tages geschah es, dass sich der Hengst bei einem Transportunfall beide Vorderbeine verletzte, wobei das linke Vorderfu�wurzelgelenk dick und missgestaltet blieb.
Leo wurde, bereits im Besitz von W.C. Rowe, nach Oklahoma zur�ckgebracht. Danach gr�ndete Rowe eine neue Ranch in New Mexico und verfrachtete Leo per Bahn dorthin. Auf dieser langen Eisenbahnfahrt geriet der Waggon, der Leos Container enthielt, auf irgend einem Abstellgleis in Verlust. Als er endlich gefunden wurde, befand Leo sich in einem erb�rmlichen k�rperlichen Zustand. Er wurde zur Wiederherstellung seiner Gesundheit zur�ckgebracht und danach wieder verkauft, und zwar an Gene Moore von der Rocking M Ranch in Fairfax, Oklahoma.
Nelson C. Nye schreibt in seinem Buch "Outstanding Modern Quarter Horse Sires", dass Leo im Fr�hling 1947 in Tulsa sein letztes Rennen lief. Es war ein sogenanntes Match Race �ber 375 Yards gegen ein Pferd namens Little Joe. Es ging um eine B�rse von 1.000,- Dollar. Leo verlor zwar um Kopfl�nge, doch muss man bedenken, dass er mit einem verkr�ppelten Vorderfu�wurzelgelenk lief.
Niemand wei� mit Sicherheit, wie viele Rennen Leo ging. Doch es wird kolportiert, dass er 20 von 22 Rennen gewann. Nye schreibt, dass der Hengst w�hrend seiner Rennkarriere haupts�chlich von Bill Morgen aus Pawhuska trainiert wurde. Au�erdem berichtete er �ber Leo Folgendes:
"Er war eines der schnellsten Quarter Horses. Er war das Idol aller Renn-Besessenen in und um Pawhuska und war so gut wie unschlagbar, da er 20 von 22 Rennen gewann."
W�hrend seiner vielen Reisen und Besitzerwechsel deckte er verschiedene Stuten. Eine der ersten war Swamp Angel, von Grano de Oro, aus der legend�ren Della Moore. Als sie 1944 von Leo tragend war, wurde Swamp Angel von Bud Warren gekauft, der im Besitz einer ansehnlichen Zuchtstutenherde war. Warrens Zuchtprogramm in Perry, Oklahoma, errang gro�e Bedeutung, da er auf der Z�chterliste von Quarter Running Horses ganz oben stand. Er wurde 1965 zum 15. AQHA-Pr�sidenten gew�hlt.
Mitte der 40er-Jahre kaufte Warren seine ersten registrierten Stuten. Swamp Angel brachte ein Stutfohlen zur Welt, das den Namen Leota W erhielt und ein au�ergew�hliches, mit AAA pr�miertes Rennpferd wurde. Sie wurde 1947 Co-Champion Quarter Running Horse bei den Zweij�hrigen.
Ihr Erfolg auf den Rennbahnen und der anderer Leo-Nachkommen beeindruckte Warren so, dass er erwog, Leo f�r sein Zuchtprogramm zu erwerben. Das setzte er 1947 in die Tat um und Leo fand damit endlich ein permanentes Zuhause. Dieses Ereignis kennzeichnete auch den Beginn von Leos Aufstieg zum legend�ren Zuchthengst und Bud Warrens Ber�hmtheit als Z�chter.
Auf Warrens Ranch bekam Leo bedeutend besser gezogene Stuten zugef�hrt als er je zuvor gedeckt hatte. Das hatte zur Folge, dass seine Nachzucht bald begann, alle Rennsiege abzur�umen. Doch 1952 erlitt er eine schwere Verletzung beim Decken. Warren hatte keine Wahl, als die Decksaison f�r Leo zu beenden.
Er kaufte Leo Tag, um die Saison erfolgreich zu beenden, da er wusste, dass Leo Tag, AAA, einer der besten S�hne Leos war.
Die Tatsache, dass Leo "au�er Dienst" war, konnte den Erfolg seiner Nachkommen nicht bremsen. Miss Meyers, Robin Reed, Oleo und Leo Tag waren Garanten f�r die Fortsetzung der Reputation ihres ber�hmten Vaters. Danach kamen My Leo und Bobby Leo, Leo Bob, Beauty Joleta und Palleo Pete.
1955, als Leo 15 Jahre alt war, wurden seine S�hne und T�chter bereits als au�ergew�hnliche Vererber und M�tter von enorm guten Pferden, wie Vanetta Dee, Vandy�s Flash und Goetta, bekannt. Leo war auch der Gro�vater von Tiny�s Gay, aus der Gay�s Delight, die wiederum eine Tochter von Miss Ginger Gay, von Palleo Pete war.
Leo vererbte dem Gro�teil seiner Nachkommen gl�nzende Speed, aber sein Einfluss endete keineswegs auf den Rennbahnen. Seine Nachkommen wurden ebenfalls gro�artige Halter- und Cutting Pferde, so dass es nicht lang dauerte, bis er auch als Spitzenvererber dieser Spezies ber�hmt wurde.
Leo ist vor allem als Vater hervorragender Zuchtstuten in die Geschichte der Rasse Quarter Horse eingegangen. Es w�rde zu weit f�hren, alle seine guten T�chter aufzuf�hren, doch eine der besten war Garret�s Miss Pawhuska, die von Bill Rowe aus Carlbad, New Mexico, gez�chtet wurde. Sie kam 1946 zur Welt und war die Tochter einer Jimmie Allred-Stute, namens Jenny Dee. Ein paarmal von Vendy gedeckt, brachte sie beispielsweise Vandy�s Flash, Vanetta Dee und Vannever zur Welt, alles AAT-pr�mierte Rennpferde. Vandy�s Flash wurde 1958 und 1960 World Champion Quarter Running Gelding und 1960 dar�ber hinaus auch World Champion Quarter Running Horse. Vanetta Dee war 1956, 1957 und 1958 World Champion Quarter Running Mare. Vannever war World Champion Quarter Running Gelding in den Jahren 1956 und 1957.
Weitere bedeutende Nachkommen von Miss Pawhuska waren die AAA-ausgezeichneten Pferde Vandy�s Betty, Vansarita Too und Miss Vanity.
Wenn man diese Stute von Vandy decken lie�, so hatte man praktisch die Garantie, einen Sieger zu produzieren.
�brigens wurde sie oft Miss Pawhuska genannt, doch ihr eigentlicher registrierter Name war Garrett�s Miss Pawhuska. Ihr Besitzer war n�mlich Dee Garrett aus Pawhuska, Oklahoma.
Eine andere gro�e Tochter von Leo war South Pacific, eine wahrhaftige "Pferdefabrik". 1954 geboren, stammte sie aus der Stute Randle�s Lady, von Doc Horn (TB). Sie bekam 19 Fohlen, von denen zehn ihr ROM im Rennsport erwarben. Drei Fohlen wurden mit AA, vier mit AAA und drei mit AAAT ausgezeichnet. Letztere waren Pacific Bars und Gofar Bar, beide von Sugar Bars, sowie Pacific Jet, von Jet Deck.
Eine weitere Spitzentochter von Leo war die1955 geborene Etta Leo, aus der Stute Bandette, von Band Play. Unter ihren 13 Fohlen waren drei AA-, vier AAA- und drei AAAT-Sieger, darunter Goetta und Goetta 2, beide von Go Man Go, und Ettabo, von Deep Sun (TB).
Eine andere Leo-Tochter war Flit, aus einer Triangel-Stute, die 1945 das Licht der Welt erblickte. Sie gebar 17 Nachkommen, zwei davon AAA-Rennpferde und etliche Show Horses, die ihren Ruhm in der Arena erwarben, wie King�s Pistol und Sugar Leo, beide AQHA Champions. King�s Pistol wurde 1957 auch NCHA World Champion Cutting Horse. Unter Flit�s Nachkommenschaft befinden sich sieben Pferde, die 152 AQHA Halter-Punkte, und f�nf, die 77,5 Performance-Punkte erwarben.
Ein von Bud Warren bevorzugter Sohn Leos war Croton Oil, ein Vollbruder von South Pacific. In der April-Ausgabe 1966 des Quarter Horse Journals sagt Garford Wilkinson Warren Folgendes �ber sie: "Croton Oil ist mein pers�nlicher Favorit, weil er wie kein anderer die Wesensz�ge und das Exterieur Leos widerspiegelt."
Croton Oil zeugte 13 AQHA Champions und 62 Fohlen mit Racing ROM, darunter Miss Croton Oil und Croton�s Jill, beide AAAT-pr�miert.
Ein anderer ber�hmter Sohn Leos war Leo San, aus der San Sue Darks, von San Siemon, der 1949 zur Welt kam. Er zeugte die King Ranch-Hengste Peppy San und Mr San Peppy, den Vater von Peppy San Badger, auf dessen Nachzucht noch heute die Hoffnungen vieler Z�chter von Weltspitzen-Cutting und Reining Horses beruhen. Leo San ist auch der Vater von Wimpy Leo San, der 1961 High Point Halter Horse wurde, und von Leo San Van, dem High Point Halter und Cutting Gelding und AQHA Champion von 1962.
Leo zeugte auch den Supreme Champion Leo Maudie, der AAA-Rennpferd war. Er wurde 1961 aus der Stute Maudie Williams, von Billy Anson, geboren.
Leos T�chter brachten sieben Supreme Champions hervor:
Sugar Rocket, von Rocket Bar (TB), aus der Sugar Mayday; Jet Threat, AAA, von Jet Deck, aus der Rosita Leo; Coltstream Guard, AAA, von Afton Creek (TB), aus der Miss Adelita; Goodbye Sam, AAA, von Fairfax Joe, aus der Maudie Leo; Milk River, AAA, von Castus Rustus (TB), aus der Leolib; Kid Meyers, AAA, von Three Bars (TB), aus der Miss Meyers; Fairbars, AAA, von Three Bars, aus der Lady Fairfax.
W�hrend viele von Leos Nachkommen au�ergew�hnliche Rennpferde wurden und andere Arena-Rekorde aufstellten, wurden weitere Wallache, die ausgezeichnet unter dem Sattel gingen, nicht ber�hmt und mit AQHA-Ehren bedacht.
Bud Warren starb am 15. J�nner 1988 im Alter von 77 Jahren. Ein Jahr zuvor sprach er mit seiner Sekret�rin, Diane Simmons, �ber Leo:
"Ich wei�, viele Leute glaubten, ich w�re verr�ckt, als ich damals einen verkr�ppelten Hengst kaufte, doch ich war �berzeugt davon, dass dieses Pferd ein hervorragender Vererber werden w�rde. Es war zu jeder Zeit ein Vergn�gen, ihn um sich zu haben. Ich glaube nicht, dass sich viele von uns wirklich dessen bewusst sind, welche Bedeutung dieser Hengst f�r die gesamte Quarter Horse-Industrie hat. Er kennzeichnete seine Nachzucht unverkennbar durch sein Aussehen und seine inneren Werte. Er gab ihnen Herz und Ausdauer mit. Viele von ihnen wussten nie - wie ihr Daddy - wann sie aufh�ren sollten. Das war Leo.
Damals war der Hengst gerade 23 Jahre alt geworden und seine alte Knieverletzung verursachte eine Menge �rger. Das Vorderfu�wurzelgelenk wurde immer dicker und dicker. Wir taten alles, was wir konnten, aber wir konnten die Kalzium-Auftreibung nicht verlangsamen.
Die Krankheit erreichte einen Punkt, wo es so schlimm wurde, dass er sich niederlegte und nicht mehr aufstehen konnte. Wir halfen ihm, so gut wir konnten, stapelten Heuballen rund um ihn auf, taten alles, um ihm ein wenig zu helfen. Er kam f�r einige Tage wieder auf die Beine, brach dann jedoch neuerlich zusammen. Er war sonst rundherum gesund, doch die dauernde Plage mit seinem Knie machte ihm schwer zu schaffen.
Dann kam der Tag, wo er auch mit unserer Hilfe nicht mehr hochkam. Er versuchte es mit ganzer Kraft. Er wusste, er war nicht krank, bis auf die Schmerzen in seinem Knie. Er k�mpfte und k�mpfte, doch es half nichts mehr. Er verletzte sich bei seinen verzweifelten Versuchen aufzustehen, schlug gegen die Stallwand und schlug wild mit dem Kopf. So blieb uns nichts anderes �brig, als ihn schweren Herzens einzuschl�fern.
Leo wurde auf einem H�gel gegen�ber dem Ranch-Haus bestattet. Ein Grabstein kennzeichnet seine letzte Ruhest�tte."
"Leo was about as good as they�ll ever come."
Leo starb 1967. Er war 27 Jahre alt.