Meisterschaftskonditionen

 

Burgenländische Meisterschaft Westernreiten 2009

 

Die Burgenländischen Meister 2009 werden in den Klassen

Reining S

Western Pleasure

Trail

All Around

ermittelt. Die Titelbewerbe werden in einer Vorlauf- und Finalprüfung ausgetragen. Vor Beginn des Bewerbes ist anzugeben, welches Pferd für die Meisterschaft gewertet wird. Die Meisterschaftspferde starten vor etwaigen weiteren Pferden.

Für das Finale qualifizieren sich die im Vorlauf in der ersten Hälfte der Meisterschaftsteilnehmer platzierten Reiter, mindestens jedoch fünf.

Der Landesmeister der jeweiligen Disziplin aus dem Vorjahr ist unabhängig von der erreichten Platzierung im Vorbewerb, den er gehen kann, aber nicht muss, startberechtigt für das Finale.

Die Meisterschaftsbewerbe – außer Pleasure – sind auch Open ausgeschrieben.

Im Finale wird in gestürzter Reihenfolge des Vorlaufergebnisses gestartet, Titelverteidiger starten zum Schluss.

Der Titel wird nur dann vergeben, wenn mindestens 5 Starter im Vorlauf am Start sind.

Bei der Auswertung der All Around Landesmeister wird wie folgt vorgegangen:
1.) Als erstes sind jene Reiter zu berücksichtigen, die mit demselben Pferd in allen 3 Disziplinen gepunktet haben.
2.) Als zweites jene Reiter/Pferd-Kombinationen die in 2 Disziplinen gepunktet haben.
3.) Als drittes sind jene Reiter zu berücksichtigen, die in einer Disziplin gestartet sind.
Bei Punktegleichheit zählt das bessere Ergebnis der Reining im Finalbewerb.
Ermittlung der Punkte: 1. Platz/9 Punkte, 2. Platz/8 Punkte usw. bis zum 9. Platz/1 Punkt. Sind weniger als 9 Starter so erhält der Erstplatzierte soviel Punkte wie Starter und jeder darauf folgende Reiter einen Punkt weniger.

Teilnahmeberechtigt sind alle Reiter mit österreichischer Staatsbürgerschaft, einer gültigen Stamm-Mitgliedschaft beim LFV Burgenland und einer gültigen Startkarte Westernreiten.

Jeder Reiter ist nur mit einem Pferd in der jeweiligen Disziplin startberechtigt.

Als Burgenländischer Meister im Westernreiten in der jeweiligen Disziplin gilt jener Reiter, der im Finale die höchste Punkteanzahl erzielt hat.

Gerichtet wird nach dem aktuellen Westerreit-Reglement (2006 plus laufende Ergänzungen). Sonstige Durchführungsbestimmungen analog zur ÖM.